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  • Canvas Fingerprinting - neue Schnüffelmasche zum Ausspähen der User

    Die Technik zum Verfolgen und Ausspähen der Internet User wird immer raffinierter. Inzwischen gibt’s eine Masche namens Canvas Fingerprinting, die sich aktuell noch nicht austricksen lässt.

    Eindeutig wie ein Fingerabdruck

    Dabei sorgt die angesteuerte Webseite dafür, dass der Browser des Users ein Bild macht und zwar im Hintergrund, also unsichtbar für den User. Hier geht es natürlich nicht um ein Foto des netten Nutzers, sondern um eine Nummernfolge. Diese ergibt sich aus der Browser-Computer-Kombination und der ganz persönlichen Art, wie der User sie bedient. Dadurch wird die Nummernfolge so eindeutig wie ein Fingerabdruck. Allerdings soll die Masche auf Mobilgeräten nicht so gut funktionieren.

    Übrigens nutzen bereits tausende Websites vom Fick Portal YouPorn bis zum Weißen Hauses die Tracking Software und auch t-online.de steht auf einer äußerst aufschlussreichen Liste, die von Forschern der Unis Princeton und Löwen veröffentlicht wurde. Laut spiegel.de will die Telecom nichts davon gewusst haben, den Sachverhalt natürlich sofort prüfen und „diese nicht abgestimmte Form des Trackings unterbinden“:

    Und wo zu soll das Ganze gut sein?

    Natürlich zum Erstellen von Nutzerprofilen, genau wie bei Cookies. Doch zum Ärger von Firmen und Geheimdiensten haben die User immer wieder alle Cookies gelöscht. Das ist bei Canvas Fingerprinting nicht möglich. Doch wir Nutzer sind ja Optimisten und daher davon überzeugt, dass ein kreativer Kopf schon bald eine praktikable Abwehrmethode gegen diese üble Tracking Masche zur Verfügung stellen kann.
    Auch
    faz.net und spiegel.de haben das Thema im Angebot

     

     

  • ARD: In der Jauch Pause läuft der Pathologe von der BBC

    Während die Fußball-Weltmeisterschaft alle anderen Fernsehangebote dick und fett überlagerte, verabschiedete sich fast unbemerkt ein gewisser Günther Jauch mit seinem ARD-Talk in die Sommerpause. Der vorübergehend frei gewordene Sendeplatz nach dem Tatort wird zur Zeit noch mit Krimi-Wiederholungen zu gepflastert. Doch ab Ende August wird dem hoch verehrten Publikum in der Jauch Pause mit "Der Pathologe - Mörderisches Dublin" eine Erstausstrahlung serviert. Das ist eine dreiteilige Krimi Story, stammt von der BBC und wurde dort am Anfang des Jahres ausgestrahlt.

    Okay, vielleicht ist der düstere Dreiteiler, der im Dublin der Fiftiess spielt, ja ganz gut. Doch da jagt wieder mal ein Krimi den nächsten und allmählich bekommt man den Eindruck, dass es im Fernsehen nur noch Räuber und Gendarm oder Fußball gibt. Beides kann auf die Dauer zur Gähn Nummer werden. Wie wäre es mal mit einem kulturellen Aufstand, einer kreativen Innovation, einem zukunftsträchtigen Wagnis jenseits aller Krimi-, Fußball- und Jaucheintöpfe? Kann man doch mal aus probieren. Oder ist die Angst vorm Verlassen ausgelatschter Pfade zu groß?

    Weiteres zum Pathologen gibt's hier..

  • Geldstrafe für französische Bloggerin: Ihre Restaurant Kritik stand bei Google zu weit oben

    Bloggen kann teuer werden, insbesondere wenn sich Jemand über das Google Ranking eines Blogposts ärgert. Das erlebte die französische Bloggerin Caroline Doudet mit ihrem Blog Cultur’elle, auf dem sie für ihre etwa 3000 Leser über Filme, Mode und Bücher schreibt und manchmal auch über Restaurants - in diesem Falle über das “Il Giardino”, eine Pizzeria im Süden Frankreichs an der Atlantikküste beim Cap-Ferret.

    Letzteres hätte sie besser nicht getan, denn die Wirtin des Restaurants zerrte die Bloggerin vor den Kadi, weil die nicht gerade wohlwollend über die Pizzabude geschrieben hatte. Das allein wäre jedoch nicht der Stein des Anstoßes gewesen, denn so was kommt in Frankreich pausenlos vor. Schließlich gibt’s dort eine Gourmet Tradition, die noch nicht ganz tot ist und wenn irgendwo das Essen schrottig ist, wird das üblicherweise auf allen Wegen in die Gegend posaunt.

    Doch Caroline Doudet hatte offenbar zu gut posaunt und war daher im Google Ranking ganz oben gelandet. Aus Ärger über diesen Erfolg der Bloggerin landete auch die Wirtin ganz oben und zwar auf der Spitze der höchsten Palme. Der Richter hatte erstaunlicherweise Verständnis für den Ärger der Wirtin und entschied letztendlich, dass die Blog-Betreiberin nicht nur den Namen des Restaurants aus dem Titel des Blogeintrags entfernen, sondern auch noch eine Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro an die Pizzeria zahlen sollte. Die Gerichtskosten von 1.000 Euro wurden ebenfalls Doudet aufgebürdet.

    Wer also ein schrottiges Restaurant schrottig nennt und damit auch noch bei Google erfolgreich ist, bekommt die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

    Siehe dazu auch onlinemarketing.de

  • Mathematik: Heute wird die Kreiszahl Pi gefeiert

    Heute ist der 22. 7. und damit der Feiertag des Pi. Nicht etwa, weil diese geheimnisumwobene Kreiszahl an irgendeinem 22. 7. entdeckt worden wäre, sondern weil ein gewisser Archimedes sie einst als 22 geteilt durch 7 darstellte. Damit ermöglichte der naturwissenschaftliche Tausendsassa aus dem alten Syracus zwar keine hundertprozentig genaue Berechnung des Pi, aber immerhin eine Annäherung an diese totale Genauigkeit mit einer Ungenauigkeit von 0,04 Prozent, sodass der 22. 7. auch als „Pi Näherungstag“ begangen wird.

    Übrigens haben im Laufe von 2000 Jahren alle möglichen Leute versucht, es genauer zu machen als good old Archimedes. Inzwischen sind wir bei 3,141592653589793238 und noch gute 67.000 Stellen weiter gelandet, die der Chinese Chao Lu im Jahre 2005 sogar aus dem Gedächtnis aufsagen konnte. Anstrengend muss aber nicht nur dieses Aufsagen, sondern die Suche nach dem absoluten Pi gewesen sein. So hat beispielsweise der niederländische Mathematiker Ludolph van Ceulen sich dreißig Jahre lang mit diesem störrischen Pi angelegt um schließlich den Erschöpfungstod zu sterben. Eine hundertprozentige Genauigkeit des Pi gibst übrigens immer noch nicht, die ist vielleicht auch völlig unmöglich und daher ist jede Zahl, wie viele Millionen Stellen hinterm Komma sie auch haben mag, immer nur eine Näherung mit einem Hauch von Ungenauigkeit.

  • Verkehr: Connected Car Services stößt bei Endkunden auf großes Interesse

    Telefónica hat ihren Connected Car Industry 2014 Report vorgestellt. Daraus geht hervor, dass es ein großes Interesse der Endkunden an einer Nutzung des Internets im Auto gibt. So geben 71 Prozent der 5000 für die Studie befragten Autofahrer aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Spanien und Brasilien an, dass sie sogenannte Connected-Car-Services entweder bereits einsetzen oder zumindest an ihrem Einsatz Interesse hätten. Als Vorteile eines vernetzten Fahrzeugs nennen die meisten Studienteilnehmer erhöhte Sicherheit, verbesserte Navigation sowie Frühwarnsysteme und intelligente Versicherungen.

    Es scheint sich also bereits jetzt eine starke Nachfrage nach dem vernetzten Auto anzudeuten, was sogar Pavan Mathew, seines Zeichens Global Head of Connected Car bei Telefónica, in Erstaunen versetzt. „Die Leute sind dafür bereit, obwohl wir doch gerade erst die Startlinie hinter uns lassen.“ sagt er und weist in diesem Zusammenhang aber auch darauf hin, dass vor dem flächendeckenden Einsatz solcher Systeme noch jede Menge Probleme gelöst werden müssen. Zu denen gehören vor allem der Datenschutz, die Verhinderung des Gläsernen Autofahrers und die Abwehr von Hackerangriffen auf das digitalisierte Auto.

    Und weitere Ausführungen zum Thema gibt es hier..

  • Wie schütze ich mein Auto vor Hackerangriffen?

    Die Welt wird immer digitaler! Diese Entwicklung ist nicht überraschend und intensiviert sich nach wie vor weltweit und in allen Bereichen. Nachdem jeder immer und überall mit jedem vernetzt sein kann, Haushaltsgeräte untereinander kommunizieren und Apps bei Bedarf unsere biologischen Werte zu jeder Zeit messen, wird die digitale Vernetzung wohl schon in naher Zukunft auch das Verkehrswesen revolutionieren.

    Die Verheißungen der digitalen Zukunft

    Man stelle sich einmal vor, dass durch die Auswertung von digitalen Daten nicht nur Staus vermieden und immer die schnellsten und ökonomischsten Wege vorhergesagt werden können, sondern unser liebstes Verkehrsmittel den Schritt in ein neues Zeitalter einleitet. Das Auto als wichtigster Mitspieler und Knotenpunkt für automatisiertes Car-Sharing oder als Analyseprofi für die Prävention von Verkehrsunfällen (z.B. Spurhalte-Assistent, Radar- und Sensortechnik für autonomes Fahren) – die Liste von Vorteilen der Verkehrswesen-Vernetzung scheint unendlich und verspricht Sicherheit, Komfort und ökologische Verantwortung. Erst kürzlich berechnete das Unternehmen Inventivio, autonomes Fahren hätte beispielsweise das Potenzial, Privatautos in signifikantem Ausmaß zu ersetzen. In Deutschland könne dadurch der Bedarf an individuellen Privatfahrzeugen auf vier Millionen reduziert werden.

    Zwei Seiten derselben Medaille

    So reizvoll die Vorstellung dieser optimierten Verkehrswelt klingen mag – auch sie birgt natürlich Risiken, die bei gleichzeitiger Euphorie hinsichtlich des Themas gern in den Hintergrund gerückt werden. Während wir unser persönliches digitales Epizentrum in Form von Smartphone, Desktop-PC oder Notebook mit der bestmöglichen Sicherheitssoftware ausstatten, bleibt unser Auto schutzlos vor möglichen Übergriffen. Dabei übertrifft der mögliche Schaden beim Hacken von Autos, den Schaden klassischer PC-Viren oder Malware sehr deutlich. Vereinzelte Versuche und Experimente von Forschern und begabten Hackern haben die Bedrohung schon beängstigend dargestellt. Wer etwas recherchiert, stößt schnell auf Videos und Erfahrungsberichte von erfolgreichen Hacks.

    Fremdsteuerung und Anzeigen-Manipulation

    Die Optionen erfolgreicher Hacker-Angriffe in der vernetzten Verkehrswelt sind dabei mindestens genauso vielfältig wie die erfreulichen Verbesserungen, die diese Entwicklung verspricht. Bei den Versuchen gelang es unter anderem

    • Fahrer über die Freisprecheinrichtung zu belauschen,

    • die Bremsen zu deaktivieren,

    • die Wegfahrsperre auszuschalten,

    • das Lenkrad zu bewegen,

    • sowie die Fahrzeuganzeige zu manipulieren.

    Bei einem gelungen Hack ist also das Auto in jeglicher Funktion vollständig manipulierbar. Hacker-Profis, die immer wieder auf diese Gefahren hinweisen, wird leider immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei sind die Voraussetzungen für obengenannte Szenarien gar nicht so ambitioniert und unrealistisch wie viele vermuten würden. Neben der Beherrschung der Programmiersprache reicht schon eine Hardware, die für etwa 25$ in China bestellt werden kann, um einen solchen Hack theoretisch durchzuführen.

    Fehlende Kompetenz bei den Autobauern

    Viele Hersteller geben sich immer noch erschreckend naiv, wenn die Rede von "Cyberhacking" im Bezug auf Autos ist. Einige von ihnen bestreiten gar die Existenz dieses Gefahrenpotentials. Entwicklungen und Vorsorge in dieser Richtung aufzuschieben, kann daher nur als fahrlässig bezeichnet werden. Schließlich sind Folgen dieser Angriffe nun schon mehrfach veranschaulicht und bewiesen worden. Es bleibt festzuhalten: Hacking im Verkehrswesen hätte folgenschwere Konsequenzen, die solche des grassierenden Cyberhackings noch übersteigen würden. Über die potenziell finanziellen Schäden hinaus stehen hier Menschenleben auf dem Spiel.

    Was kann man tun?

    Beim digitalen Schutz des eigenen Autos sind den Kunden derzeit noch die Hände gebunden. Zum einen ist es natürlich nicht verkehrt, Geräte, die im Auto genutzt und an Schnittstellen angeschlossen werden, sicher mit Virenscannern und anderen hilfreichen Programmen auszurüsten. Zum anderen kann es nicht schaden, direkt mit den Herstellern der Automobilindustrie in Kontakt zu treten und sie mit der Thematik zu konfrontieren. Schließlich sind es auch die Kunden, die mit ihren Forderungen und Wünschen als wichtiger Motor im Innovationstrieb der Hersteller fungieren.
    Der Gastautor ist Mitarbeiter von Netzsieger.de

     

  • Bayern: Modellbauaffäre wird zum Kampf um die Pressefreiheit

    Pressefreiheit ist nicht einfach da wie ein Naturgesetz, sondern muss erkämpft, ständig verteidigt und immer wieder neu errungen werden. Das bezieht sich keineswegs nur auf Länder mit autoritären oder diktatorischen Strukturen, sondern auch auf Deutschland, in diesem Falle ganz speziell auf Bayern.

    Dort ist seit Ewigkeiten die CSU an der Macht und die hat ja bekanntlich auch eine etwas autoritärte Attitüde und ein durchaus eigenartiges Verhältnis zur Pressefreiheit. Da gabs früher z. B. die Spiegelaffäre und heutzutage gibt’s wieder eine Affäre und zwar mit Oldtimer-Modellen. Die wurden von psychisch kranken Straftätern hinter Gittern angefertigt und anschließend verhökert und zwar von der Firma Sapor Modelltechnik.

    Im Zusammenhang mit diesem Geschäft tauchten die Namen Hubert und Christine Haderthauer auf und da die Dame Chefin der Bayrischen Staatskanzlei ist, wollte die Opposition gern über deren Rolle bei Sapor Modelltechnik informiert werden. Das staatstragende Pärchen hingegen wollte darüber den Mantel des Schweigens ausbreiten und mit Hilfe von Abmahnungen unangenehme Presseberichte verhindern. Die Grünen im bayrischen Landtag wollten da allerdings nicht so ganz mitgehen und betrachteten die Einschüchterungsversuche durch Familie Haderthauer als direkten „Angriff auf die Medien". Ulrike Gote, die medienpolitische Sprecherin der Grünen, sprach von einer "Verletzung der Pressefreiheit, die man auf gar keinen Fall hinnehmen darf".“

    Im Interesse der Pressefreiheit muss es voll und ganz begrüßt werden, dass diese Modellaffäre jetzt politisch hoch gekocht wird. Das ist insbesondere für kleine Zeitungen oder Blogger wichtig, die über keine eigenen Rechtsabteilungen zur Abwehr von Angriffen gegen die Pressefreiheit verfügen. Übrigens haben die Grünen in diesem Zusammenhang die Stuttgarter Kanzlei Löffler, Wenzel, Sedelmeier und Partner mit einer Stellungnahme beauftragt. In deren Gutachten heißt es abschließend: „An einer Berichterstattung über den vorstehenden Sachverhalt besteht ein erhebliches Informationsinteresse der Öffentlichkeit." Und weiter: "Im Hinblick hierauf haben die Interessen von Dr. Haderthauer am Schutz seiner Persönlichkeit zurückzutreten."

    weiterlesen auf turi2.de, sueddeutsche.de, gruene-fraktion-bayern.de, hrbruns.de, muschelschloss.wordpress.com

  • Innsbrucker Labor AV-Comparatives hat 23 Antivirenprogramme unter die Lupe genommen

    Seit es das Internet gibt, werden über selbiges von Kriminellen oder Geheimdiensten auch riesige Virenschwärme ausgesandt, die sich in unseren Computern einnisten sollen. Die blöden Biester will natürlich keiner haben und daher gibt es fast genau so lange wie die Vieren selbst die sogenannten Antivirenlösungen und zwar inzwischen jede Menge. Da greift dann natürlich wieder das Klischee von der Wahl, die zur Qual wird.

    Giganten des Antivirenkampfes

    Um diese Qual mit Hilfe von Information ein wenig zu mildern, sei auf die Ergebnisse der “Real-World Protection Test” genannten Untersuchungen des unabhängigen Innsbrucker Virentest-Labors AV-Comparatives hin gewiesen. Das Labor testet seit März 2012 im monatlichen Rhythmus und veröffentlicht darüber zwei Mal pro Jahr einen kostenlosen Bericht als PDF.

    Natürlich wurden nicht alle erhältlichen Antivirenprogramme unter die Lupe genommen, sondern lediglich eine repräsentative Anzahl von 23 solcher Lösungen – u. a. McAfee, Trend Micro, Panda, Avira, Bitdefender, Emsisoft, Kaspersky, Qihoo, Eset und Fortinet. Das sind schon Giganten des Antivirenkampfes – doch es fehlen auch einige große Namen wie etwa Symantec oder auch G Data, was irgendwie nicht ganz nachvollziehbar ist.

    Avira nur mit Kaufversion

    Bezogen auf die Top Bewertungen sei zunächst darauf hin geweisen, dass Avira für den Test auf eigenen Wunsch seine aktuelle Kaufversion anstelle der kostenfreien, durch Werbung finanzierten Software Avira Free Antivirus ins Rennen geschickt hat. So ist also die Spitzenauszeichnung für Avira “Advanced+” lediglich auf die Kaufversion bezogen. Avira ist da oben natürlich nicht ganz allein. Auf gleicher Ebene wurden u. a. auch Kaspersky und Bitdefender angesiedelt. Trend Micro und McAfee landeten im Mittelfeld mit der Bewertung „Standard“. Ganz unten gibt’s weniger bekannte Pakete wie AhnLab V3 Internet Security 8.0 sowie ThreatTrack Vipre Internet Security 2014, die lediglich das “Tested”-Siegel bekamen.

    Und hier geht’s zum kostenlosen Bericht...

  • USA: Abmahnung wegen exzessiver Pullerei

    Eine US Firma namens Water Saver ist ein leuchtendes Beispiel für echte kapitalistische Arbeitsbedingungen. Dort wird nämlich dafür gesorgt, dass diese faulen Säcke von Arbeitern nicht dauernd aufs Klo gehen. Nur sechs Minuten Pinkelpause sind erlaubt. Nein nicht pro Stunde, sondern pro Tag. Wer dieses Pullerlimit überschreitet, wird abgemahnt. Aktuell müssen sich dort 19 Leute wegen „exzessiver Toilettennutzung“ verantworten. Wer sich jedoch als vorbildlicher Nichtpisser bewährt, bekommt dafür einen Dollar zusätzlich. Leistung muss sich eben lohnen.

    Die Firma stellt übrigens Wasserhähne her...

    Und wer auf den Geschmack gekommen ist, findet hier noch mehr.

  • Finanztest nimmt neue Regelungen bei der gesetzlichen Rente unter die Lupe

    Bekanntlich hat die neue Bundesregierung mit viel Tamtam einige Veränderungen bei der gesetzlichen Rente vorgenommen. Daher dürften sich jetzt viele Leute die Frage stellen, wie sie mit den angeblichen Segnungen um gehen sollen. Auf der Suche nach Antworten könnte sich vielleicht ein etwas tieferer Blick in das neue Finanztest Spezial "Rente planen" lohnen.

    Nun ist die gesetzliche Rente nicht gerade ein Buch mit sieben Siegeln, aber trotzdem ein Regelwerk, dass man erst mal durchschauen muss, wenn man die Weichen richtig stellen will. So sieht die Rentenplanung für die Jüngeren anders aus als für Menschen, die bereits im Ruhestand sind oder kurz davor. Das gilt für die Altersgrenzen genauso wie für das Rentenniveau oder die Hinterbliebenenversorgung. Die Finanztest-Experten geben wertvolle Tipps, wie man alle Möglichkeiten für die persönliche staatliche Versorgung optimal nutzt. Auch wer schon in Rente ist, kann von den neuen Leistungen profitieren.

    Das Spezial gibt einen Überblick über die Leistungen der Rentenversicherung von der Altersrente bis zur Versorgung der Angehörigen und über das, was es ohne eigene Beitragszahlung gibt, zum Beispiel für Mütter, Väter und Menschen, die andere pflegen. Außerdem werden wichtige Fragen beantwortet, z. B. welche Möglichkeiten es gibt, die Rente zu ergänzen oder welche Hilfe greift, wenn die Rente trotzdem nicht reicht und mit welchen Steuern und Abgaben Rentner im Alter rechnen müssen.

    Das Finanztest Spezial Rente hat 112 Seiten und ist ab dem 19. Juli 2014 zum Preis von 8,50 Euro im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/rentenplanung bestellt werden.

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