szmmctag

  • Trotz Heartbleed Lücke: Open Source Software mit geringer Defekt - Dichte

    Wir waren ja schon immer überzeugt davon, dass Open Source richtig gut ist – auch wenn durch diese ärgerliche Heartbleed Lücke in Open SSL manche User möglicherweise ihre Zweifel bekamen. Nun wurde jedoch festgestellt, dass die Defekt - Dichte bei Open Source Software geringer ist als bei Software von Großunternehmen. Mit einer Defektdichte von 0,59 zu 0,72 je 1000 Zeilen Code liegt OSS jetzt zum ersten Mal vorn. Das ergab eine Untersuchung von Coverity Das Unternehmen überprüft die Codequalität seit sechs Jahren.

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  • AC / DC rockt weiter - aber ohne den erkrankten Gitarristen Malcolm Young

    Bad and good news about AC/DC. Also zuerst wie üblich die schlechte. Gitarrist und Gründungsmitglied Malcolm Young (61) ist so krank, dass er nicht mehr auftreten kann. Das ist schon ein paar Tage bekannt und daraus ergab sich die Sorge, dass die alte Hardrock Band nun aufhört. Schließlich wäre ohne Malcolm von den Gründervätern nur noch Angus Young übrig, alle anderen Mitglieder der Band sind im Laufe der letzten Jahrzehnte dazu gekommen.

    Okay, Leute, jetzt kommt natürlich die gute Nachricht und ihr ahnt es gewiss, dass die Band nicht an die Rockerrente denkt, sondern dem Highway, nicht nur Richtung Hölle, weiterhin mit mit Gitarrensounds zwischen Schreien und Grummeln pflastern wird. Good old Hardrock's going on und der Berliner Tagesspitzel hat es online auch schon serviert.

  • Google hat Sicherheitslücke in Android dicht gemacht

    Mal was erfreuliches über Google. Die Suchmaschine, bzw. deren Techniker, haben es tatsächlich geschafft, eine Sicherheitslücke zu schließen, die in allen Android-Versionen ab 1.x enthalten ist. Aufgrund dieser Sicherheitslücke konnten App-Symbole auf dem Homescreen unbemerkt von einer schädlichen Anwendung umgewandelt werden. Dafür benötigte sie nur die Zugriffsrechte der Stufe “normal”, die alle Apps dummerweise automatisch erhalten. Dadurch gerieten User auf eine Umleitung Richtung Phishing Sites oder Malware.

    Die Schwachstelle hatte das Sicherheitsunternehmen FireEye entdeckt. Von dort kommt auch der Hinweis, dass Google die Schwachstelle inzwischen bestätigt und einen Patch an die OEM-Partner herausgegeben hätte. Kritisch vermerkt FireEye, dass es viele Anbieter von Android Geräten bisher bei Sicherheitsupdates nicht gerade besonders eilig gehabt hätten. Um ihre Kunden zu schützen, sollten die Anbieter Sicherheitslücken schneller als bisher mit Patches schließen, rät das Sicherheitsunternehmen.
    Noch etwas mehr dazu steht hier...

  • Was wurde bisher erreicht gegen Webcam Kinderprostitution?

    Vergangenen Herbst sorgte ein philippinisches Mädchen für Furore. Sweetie, am Computer erschaffen, warf ein Schlaglicht auf eine neue Form der Internet-Kriminalität mit der Bezeichnung Webcam-Kinderprostitution. Gegen diese gab es eine Unterschriftenaktion, an der sich knapp eine halbe Million Menschen beteiligt hat. Wie geht es nun weiter? …mehr

  • Deutsche Provider nicht mehr anfällig für Heartbleed Bug?

    Ob der Ärger mit dieser Hearbleed Lücke jetzt langsam ausläuft? Jedenfalls soll ein Test der E-Mail-Server von 1&1, Freenet, GMX, Mailbox.org, Posteo, Telekom und Web.de bestätigt haben, dass diese größten deutschen Provider nicht mehr anfällig für den Heartbleed-Bug sind. Von den von ZDNet.de überprüften Servern haben inzwischen alle die von dem Fehler nicht betroffene Version OpenSSL 1.0.1g installiert und auch neue Zertifikate eingespielt. Damit wäre also der Zeitpunkt gekommen, wo die Nutzer der genannten Provider ihre Passwörter ändern können und sollen. Und weiter geht’s hier. Da ist übrigens auch eine aktuelle Statusliste deutscher Provider enthalten.

  • Aufpassen - Online Kriminelle verschicken haufenweise Phishing Mails im Namen des BSI

    Diese Meldung dürfte jeden Nutzer begeistern. Da kommt eine Mail auf den Monitor geflattert die so tut, als sei sie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Darin werden die Empfänger aufgefordert, ein PDF-Formular herunterzuladen und auszufüllen. Im Text werden angebliche Rechtsverstöße erwähnt und "anwaltliche Schritte" angedroht. Doch Finger weg davon, warnt eben jene BSI, von der diese Phishing Mail angeblich stammt. Am besten die Mail ignorieren und sofort löschen.

    Noch mehr ..

     

  • Nette News von Microsoft: Support für Windows 8.1 wird eingestellt

    Das für viele Anwender ärgerliche Support Ende von Windows XP ist noch längst nicht vergessen, da ist Microsoft erneut dabei, den Usern eins überzubraten. Knapp drei Wochen bleiben nämlich nur noch bis Microsoft auch den Support von Windows 8.1. einstellt. Der Windows Server 2012 R2 ist ebenfalls betroffen.

    Die Anwender sind natürlich entrüstet über diese überraschende Regelung, mit der Microsoft sie mit aller Gewalt auf das neue Update bringen will. Vor allem Unternehmen haben derzeit ernste Probleme, diese Aktualisierung aufzuspielen, zumal das Update nicht in allen Fällen reagiert.

    Weiterlesen?

  • Kot und Köter: Das Hundehasserblatt und die deutscheste aller Fragen

    So „derb deutsch wie ein Schäferhund“ sei Chefredakteur Wulf Beleites vom Blatt für Hundehasser „Kot und Köter“., schreibt Axel Brüggemann auf freitag.de. Erwartungsgemäß, möchte der Autor dieser Zeilen hinzu fügen. Schließlich geht es hier um die deutscheste aller Fragen nämlich „wie stehst du zum Hund?“ Und da gehen Hundeverehrer und Hundehasser aufeinander los – bissig und blutrünstig wie Kampfhunde. Sie sind eben geschnitzt aus gleichem Holz – wahrscheinlich deutsche Eiche. Da letztere meistens sehr alt ist, wird schon mancher Hund dagegen gepinkelt haben. Und andere Probleme haben wir natürlich nicht...
    flori und moby

  • Schon bald kommen Googledrohnen angeschwirrt

    Googlekauft den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace. Über den Luftweg will Google auch entlegene Weltregionen online bringen und damit neue Kunden gewinnen. Die Drohnen können als eine Art Webcam aus dem All zudem Echtzeitaufnahmen der Erde in hoher Auflösung liefern (spiegel.de, faz.net, wsj.com).

    Soweit Googles Pläne. Und der Schimpanse aus der Klamottenreklame im Fernsehen würde fragen: Hallo Fans, was sagt der Blog Autor dazu?

    Nun, der schildert erst mal seine diesbezüglichen Gedanken, die sich mit der Drohnengröße befassen. Zunächst fällt ihm da etwas im Flugzeugformat ein. Gut, kann auch auf Modellflieger Größe zusammengeschrumpft sein. Aber das ist längst nicht mehr das Ende der Miniaturisierung. Zumal die lebenden Drohnen, also die faulen Männer der fleißigen Bienen, bekanntlich nicht ganz so groß wie ein Jumbojet sind. Im übrigen könnte sich die fortschrittlichste Verkleinerung der technischen Drohnen unerkannt in einem Fliegenschwarm verstecken.

    Schön, meint der Autor, soll Google ihm ruhig eine Fliegendrohne in die Bude schicken. Er wird sie sofort bemerken, denn bei ihm zu Haus sind keine Fliegen unterwegs. Er hat nämlich da eine Pflanze herum stehen, deren Geruch die Fliegen offenbar abscheulich finden und sich daher in des Autors kleiner Behausung nicht blicken lassen. Wenn dort jetzt also eine Fliege auftaucht und sich gar auf ein Blatt dieser schönen grünen Pflanze setzt, muss es eine winzige Googledrohne sein.

    Wie wird der Autor reagieren, fragt der Schimpanse.

    Nun, ganz einfach. Er, der keiner Fliege etwas tut, hat sich für alle Fälle bereits eine Fliegenklatsche angeschafft. Mit dieser wird er hinterlistig und gemein die fliegengroße Googledrohne erlegen und als abschreckendes Beispiel für ähnliche Besucher ins Fenster hängen.

    Was aber, wenn da ein ganzer Fliegenschwarm zum Fenster rein kommt, der sich vom abscheulichen Geruch dieser bisher so hilfreichen Antifliegenpflanze überhaupt nicht abschrecken lässt?

    Dann weiß der Autor, was Google im Schilde führt und dass ihm da wie bei einem Schwarm lebender Fliegen keine Fliegenklatsche helfen kann. Aber es gibt ja diese Klebeschniedel, die als Fliegenfänger bei manchen Leuten von der Decke herab baumeln. Nicht wirklich appetitlich, aber gegen Googledrohnen im Fliegenformat ist jedes Mittel recht.
    Fragt sich nur, was der Schimpanse dazu sagt...

  • Finanztest: Keine guten Bewertungen für Anlegerinformationen der Fondsgesellschaften

    Fondsgesellschaften müssen laut Gesetz bezogen auf ihre Indexfondprodukte für Anleger Infoblätter heraus geben. Diese sollen einheitlich sein und die wichtigsten Fakten in allgemein verständlicher Sprache auf einen Blick liefern. Doch laut Finanztest scheinen Ideal und Wirklichkeit weit auseinander zu liegen.

    Die Zeitschrift hatte für ihre Mai-Ausgabe 18 dieser Anlegerinformationen untersucht. Doch die Tester konnten keine gute Bewertung vergeben - allerhöchstens befriedigend. Dafür mussten vier gar ein „mangelhaft“ schlucken. Besonders bemängelt wurden schwer verständliche Insidersätze und umständlich formulierte Rechtshinweise, wobei auch Kunstwörter Verwendung fanden.
    Finanztest fürchtet nuin, dass die Indexfonds von unerfahrenen Anlegern aufgrund der schlechten Informationsblätter für zu kompliziert gehalten werden könnten. Dabei sind die Fonds, die stur die Wertentwicklung von Aktien- oder Rentenindizes nachzeichnen, eigentlich eine einfach zu verstehende und problemlos zu beschreibende Anlageform.

    Der ausführliche Test „Anlegerinformation zu Indexfonds“ erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 16.4.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pib-fonds abrufbar.

     

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