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  • Ausgetrickst: MVGIDA Teinehmer warben für Nazi-Aussteigerprogramm - aus Versehen...

    Bei der Kundgebung des Schweriner PEGIDA Ablegers MVGIDA warben Teilnehmer auf Schildern für die Website mvgida.de. Allerdings fanden sie später auf der Seite keine rassistischen Tiraden, sondern Werbung für ein Nazi Aussteigerprogramm.

    Einige Anti-MVGIDA-Demonstranten hatten nämlich herausgefunden, dass die Adresse mvgida.de noch frei war. Sie registrierten die Domain und füllten die Seite erstmal mit Facebook Inhalten der tatsächlichen MVGIDA um deren Sympies erstmal auf den Geschmack zu bringen. Das klappte auch und veranlasste MVGIDA Leute auf der Demo, Reklame für die vermeintlich rechte Seite zu machen. Anschließend wurde der Inhalt der Seite durch die MVGIDA Gegner vollkommen gelöscht und mit Hinweisen auf das oben erwähnte Nazi-Aussteigerprogramm ersetzt.
    Siehe auch hier...

     

  • Meeresschutz nicht umgesetzt weil Ministerien sich streiten. Nun soll Gericht entscheiden

    Vor acht Jahren wurden in Nord- und Ostsee zehn Offshore Schutzgebiete ausgewiesen. Doch bislang ist es den zuständigen deutschen Ministerien nicht gelungen, den nach EU Recht erforderlichen Meeresschutz in diesen Gebieten umzusetzen. Dagegen wurde jetzt von einer Allianz deutscher Umwelt- und Naturschutzorganisationen Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln eingereicht.

    Formale Meeresschutzgebiete

    Formal sind 47 Prozent der Meeresfläche in deutschen Gewässern als Meeresschutzgebiet ausgewiesen. Von den küstennahen Gewässern stehen 70 Prozent unter Schutz, der Schutzgebietsanteil in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone, dem Seegebiet zwischen 12 und 200 Seemeilen zur Küste, beträgt über 30 Prozent. "In den ausgewiesenen Gebieten müssen nach EU-Recht Schweinswale, Seevögel, wertvolle Sandbänke und Riffe geschützt werden" argumentieren die klagenden Verbände. Tatsächlich dürfe aber jeder Quadratmeter im Schutzgebiet befischt werden, obwohl Fischerei der schwerste Eingriff ins Ökosystem Meer sei. Neben der Fischerei fänden auch Sand- und Kiesabbau, der Bau von Offshore-Windkraftanlagen und die Suche nach Öl- und Gasvorkommen in den Schutzzonen statt.

    Ministerien im Clinch

    Dass bisher der vorgeschriebene Schutz nicht zustande kam, liegt u. a. an den verschiedenen Zuständigkeiten deutscher Ministerien. So ist für die Regulierung der Fischerei das Bundeslandwirtschaftsministerium zuständig. Für das Management der zehn Schutzgebiete in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone ist das Bundesumweltministerium verantwortlich. Weil diese Ministerien seit Jahren miteinander im Clinch liegen, ist der Meeresschutz inzwischen offenbar in irgendeinem versteckten Winkel des Zuständigkeitsgerangels verschwunden.

    Diese Situation betrachten die Umweltverbände als völlig unhaltbar, was mit Hilfe der Klage beendet werden soll. Gefordert wird dabei konkret den Einsatz umweltschädlicher Fischereimethoden wie Grundschleppnetze und Stellnetze aus den Schutzgebieten zu verbannen. "Die skandalöse Blockadehaltung zwischen den Ministerien gefährdet unsere wertvollsten Meeresgebiete und verstößt gegen EU-Recht. Es ist absurd, wenn Schweinswale selbst in Rückzugsräumen in Stellnetzen ersticken und der Meeresboden in Schutzzonen von schwerem Fischereigerät durchpflügt wird. Zerstörerische Fischerei hat in Meeresschutzgebieten nichts zu suchen", kritisieren die Umweltschützer die Tatenlosigkeit der Ministerien. Seit die Sechs-Jahresfrist zur Einführung von Schutzgebietsverordnungen Ende 2013 abgelaufen ist, verstößt der Zustand in deutschen Gewässern übrigens auch gegen die europäische FFH-Richtlinie.

    Zustand den Verantwortlichen bekannt

    Die negativen Umweltfolgen sind den politisch Verantwortlichen bekannt: Der Zustand von wichtigen "Schutzgütern" wie Schweinswalen, Seevögeln und Riffen verschlechtert sich, wie der aktuelle FFH Bericht der Bundesregierung an die EU-Kommission beweist. Trotz wissenschaftlicher Gutachten und zwei ministeriellen Anhörungen wurden die bereits 2011 erarbeiteten Regulierungsmaßnahmen für die Fischerei nicht in Kraft gesetzt, weil der politische Streit zwischen den Ministerien nicht beigelegt wurde.
    Zu den klagenden organisationen gehören u. a. Greenpeace, NABU. BUND, Deutscher Naturschutzring. Letzterer reichte formal die Klage ein,.

     

     

  • "Erben der Erinnerung" oder was hat Auschwitz mit uns zu tun?

    Das neue Buch des Berliner Schriftstellers Philip Meinhold trägt den Titel "Erben der Erinnerung". Es beginnt mit dem nicht alltäglichen Wunsch der siebzigjährigen Mutter des Autors, in Begleitung ihrer Kinder und Enkel nach Auschwitz zu fahren. Von diesem Wunsch ausgehend folgt eine Auseinandersetzung dreier Generationen mit dem Holocaust und ihrer Familienvergangenheit. Übrigens galt Mainholds Mutter nach den nationalsozialistischen Rassegesetzen als "Jüdischer Mischling zweiten Grades", ihre Verwandten wurden deportiert.

    Dieses Buch ist eine sehr persönliche Erkundung der eigenen Geschichte, des Umgangs mit der NS-Zeit – und der Frage, was Auschwitz mit jedem von uns zu tun hat. Es erscheint zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2015. Ab Dienstag ist es in allen Buchläden zu finden und auf der Website des Berliner Verbrecherverlages bereits jetzt. Dort kann es  angeschaut und bestellt werden. Es hat inklusive Abbildungen 196 Seiten, kostet 14 Euro und ist auch als E Book erhältlich.

  • Finanztest Spezial zum Thema Steuererklärung

    Alle Jahre wieder das große und undurchdringliche Thema Steuereklärung. Sollte trotz aller Mühen gemacht werden, denn zuletzt erhielten Arbeitnehmer im Schnitt mehr als 900 Euro vom Finanzamt erstattet. Und die Steuererklärung lohnt sich auch für das Jahr 2014. Vor allem Berufstätige profitieren von verbesserten Steuerabzügen. Für alle Steuerzahler erfreulich: Seit 2014 muss das Amt mehr Ausgaben für Handwerker und Haushaltshilfen anerkennen.

    Dank neuer Regelungen für Reisekosten, Pendler- und Verpflegungspauschalen können viele Berufstätige für 2014 mehr Kosten geltend machen. Steuerpflichtige Rentner sollten genau hinsehen, haben sie doch oft zu viel Abgeltungssteuer auf ihre Kapitalerträge gezahlt. Fast jeder kann einen oder mehrere Posten absetzen, z. B. Jobkosten, Spenden, Kirchensteuer, Kinderbetreuungskosten, Versicherungsbeiträge oder Krankheitskosten. Und sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen sowie Handwerkerarbeiten bringen für 2014 viel mehr Steuerrabatt als zuvor.

    Neben diesen und weiteren Tipps empfehlen die Experten von Finanztest den Steuerbescheid zu prüfen, denn viele Daten übernimmt das Finanzamt aus dem Onlineportal der Finanzverwaltung. Und diese sind nicht immer richtig oder vollständig. Das Sonderheft erläutert zudem, worauf der Steuerzahler 2015 bereits jetzt achten sollte.

    Das Finanztest Spezial „Steuern 2015“ hat 129 Seiten und ist ab dem 24.01.2015 zum Preis von 8,50 € im Zeitschriftenhandel erhältlich oder kann online unter www.test.de/steuernheft bestellt werden.

  • Aufpassen Pegida- - überall Islam im Anmarsch

    Liebe Pegidamacher und -mitläufer, ich möchte euch eindringlich warnen vor der schleichenden Islamisierung. Sie findet im Alltag statt und ist längst auch in euren deutschen Reihen am Werk. Glaubt mir, denn ich spreche aus Erfahrung.

    Da wäre beispielsweise dieser türkische Gemüsefritze, der mir seit vierzig Jahren Apfel und Birnen, Kartoffeln und Tomaten verkauft. Auch Schafskäse hat er im Angebot - und Halwa. Kennt ihr nicht? Gut für euch, denn wer einmal von dieser süßen Köstlichkeit genascht hat, ist für alle Zeiten der Magie des Orients verfallen.

    Ähnlich geht mein Bäcker, dieser ewig grinsende Libanese, ans Werk. Er zaubert die tollsten Torten und – ehrlich – der stellt die sogar ins Schaufenster. Das ist wahre arabische Hinterlist, denn der Bursche weiß ganz genau, dass ich nicht achtlos an seinem Laden vorbei gehen kann, ohne mir einige dieser schmackhaften Kunstwerke einzupfeifen. Ich kann euch daher nur raten, schleunigst umzukehren, falls ihr von Ferne in irgendeiner Straße einen orientalischen Bäcker vermutet.

    Besonders eindringlich warnen möchte ich euch aber vor den Augenärztinnen. Meine zum Beispiel trägt ein Kopftuch und guckt mir immer mit merkwürdigen Geräten hinter die Linse. Nun könnte ich ja zu einer anderen Augenärztin gehen – oder zu einem echten abendländischen Augenarzt. Bringt aber nichts, denn die sind allesamt Nachfolger eines gewissen Ibn Sinna. Der lebte vor tausend Jahren in Isfahan und hatte die moderne Augenheilkunde begründet. Ein echt finsterer Orientale also, der unbedingt die Blindheit besiegen wollte. Heute sind Augenärzte auf der ganzen Welt damit beschäftigt, diese Vision des Ibn Sinna zu verwirklichen. Das aber müssen sich patriotische Europäer nicht gefallen lassen – oder?

    Und noch was Leute. Hört auf Kaffee zu trinken. Mit dem erobern die Türken schon seit fünfhundert Jahren unser heiliges Abendland. Bier ist aber auch keine Alternative, denn die ersten Brauer der Geschichte hockten auch im Orient.Und mit Mathematik dürft ihr euch auch nicht beschäftigen, denn diese Zahlen sind nichts weiter als arabische Geheimcodes. 

  • Helfen höhere Bildung und Geld gegen genetisch bedingte Krankheitsrisiken?

    Höhere Bildung kann verhindern, dass die genetische Veranlagung für eine Krankheit sich auch durchsetzt, berichtet die aktuelle Apotheken Umschau. So erhöhen einerseits bestimmte Erbanlagen unser Risiko für Diabetes vom Typ 2. Andererseits zeige eine Studie der US-Universität Cambridge, dass sich im Schnitt die erbliche Belastung weniger auswirke, je höher der Bildungsgrad eines Teilnehmers war. Interessanterweise sei der Effekt besonders deutlich bei Menschen mit hohem genetischem Risiko gewesen.

    Gründe dafür scheinen noch nicht wissenschaftlich festzustehen. Es könnte möglich sein, so die Studie, dass schlechter ausgebildete Menschen aufgrund geringerem Gesundheitswissen Anzeichen der Krankheit seltener erkennen und daher auch zu spät darauf reagieren. Außerdem wird vermutet, dass auch Geld eine Rolle spielen könnte. Besser Ausgebildete würden normalerweise über bessere finanzielle Voraussetzungen für den Kampf gegen Krankheiten verfügen.

    Und überhaupt...

    ...stellt sich hier wieder die Frage, ob der alte Spruch „wenn du arm bist musst du früher sterben“ nicht nur ein Klischee ist, sondern bittere Realität sein könnte.

     

     

  • Innovationskultur: Erzählband über Design Thinking erschienen

    "Design Thinking live" heißt ein 268 Seiten umfassende Erzählband über die Faszination dieser Innovationskultur. Bei dieser geht es um einem Ansatz vernetzten Denkens und Handels, der das Lösen komplexer Aufgaben erleichtern soll Die Herausgeber Prof. Dr. Christoph Meinel, Prof. Ulrich Weinberg und Dr. Timm Krohn aus dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) trugen für das Buch 26 Beiträge von Experten zusammen, die ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse zum Design Thinking schildern.

    Die Autoren kommen aus Forschung, Lehre und Wirtschaft, etwa aus den Unternehmen DHL, Telekom und SAP. Ihre Artikel zeigen eine Art des Denkens und Handelns auf, in deren Zentrum der Mensch mit seinen tatsächlichen Bedürfnissen als Kunde, Nutzer und Lernender steht. Der Leser bekommt anschaulich vermittelt, wie Design Thinking sich "anfühlt", welche Wirkungen sich ergeben und wie in Institutionen und Unternehmen eine neue Kultur der Zusammenarbeit entstehen kann. Das Fazit: "Echte" Innovation ist in einem interdisziplinären, experimentell ausgerichteten und vor allem Nutzer orientiert angelegten Rahmen besser und erfolgreicher möglich als in herkömmlichen Prozessen.

    Verlegt wird das Buch von Murmann Publishers (ISBN 978-3-86774-427-0).

     

  • Greenpeace veröffentlicht neuen Ratgeber "Essen ohne Gentechnik"

    Zur Internationalen Grünen Woche Berlin veröffentlicht Greenpeace heute den neuen Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik". Dafür wurden 13 große deutsche Supermarktketten zu ihren konventionell erzeugten Eigenmarken befragt, so etwa Aldi, Edeka (Gut&Günstig), Rewe (Ja!) und Lidl (Milbona). Greenpeace wollte wissen, ob riskante Gen-Pflanzen in der Tierfütterung zum Einsatz kommen bei der Produktion von Eiern, Fleisch, Milch und Molkereiprodukten. Zudem fragte die unabhängige Umweltschutzorganisation nach, wie es mit der Transparenz Verbrauchern gegenüber aussieht.

    Demnach verzichtet Tegut schon lange auf Gentechnik. Rewe und Edeka wollen künftig bei der Produktion ihrer Eigenmarken ebenfalls keine Gentechnik mehr einsetzen. Aldi, Lidl und Real hingegen scheinen die Fütterung ohne Gen-Pflanzen bisher nicht als generelles Qualitätskriterium aufgenommen zu haben. Doch ab Mitte 2015 wollen sie zumindest in der Hähnchenproduktion keine Gentechnik mehr einsetzen. "Der Ratgeber zeigt: Die Verbraucherproteste gegen Gentechnik im vergangenen Jahr waren erfolgreich", sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. "Die Supermärkte haben es nun in der Hand, ob gentechnikfreie Fütterung dauerhaft als Standard in Deutschland etabliert wird."

    Von dem Einkaufsratgeber wurden seit 2004 bereits 3,5 Millionen Exemplare verteilt. Auch die aktuelle Ausgabe ist wieder kostenlos erhältlich und kann bestellt werden unter Tel. 040-30618-120 oder http://www.greenpeace.de/ratgeber.

     

  • Cyber Security Wettbewerb für junge Digitalisten

    Am 2. und 3. Februar 2015 findet im Berliner Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum ersten Mal die Cyber Security Challenge Germany statt. Bei diesem Live-Wettbewerb treten junge Teams, deren Mitglieder über gewisser Hackerqualitäten verfügen sollten, gegeneinander an, um Sicherheitslücken aufzuspüren.

    Unterteilt wird in zwei Gruppen: Schüler (14 bis 20) Jahre und Studenten (18 bis 30 Jahre). Als Vorauswahl gibt’s eine Online-Qualifikation. Die besteht aus zwölf Aufgaben, die bis zum 15. Januar gelöst werden müssen. Die besten Teilnehmer reisen nach Berlin, wo sie am 3. Februar in Teams ihr IT-Wissen unter Beweis stellen. Informationen zu Anmeldung und Beteiligungsmöglichkeiten sind auf der Webseite www.cybersecuritychallenge.de zusammengefasst.

  • Vom Moma verabschiedet um zu quizzen? Anne Gesthuysen macht mit Männe Plasberg "Paar Duell

    Anne Gesthuysen hatte sich ja kürzlich erst als Moderatorin des Morgenmagazins verabschiedet u. a. weil sie endlich mal ausschlafen wollte. Doch gar bald kehrt sie zurück auf den Bildschirm – jedoch nicht so früh am Morgen, sondern erst gegen Abend um 18.00 Uhr. Aber keineswegs allein, sondern mit ihrem Männe Frank Plasberg. Gemeinsam wollen sie eine Quiz Show namens Paar Duell ins Rennen schicken. Sie haben aber nicht vor, sich untereinander zu duellieren, sondern mit anderen Paaren unter der Fragestellung, wer weiß mehr über...

    Besonders phantasievoll ist der Titel allerdings nicht. Den könnten sie glatt abgekupfert haben und zwar beim Quizduell, mit dem sie den Sendeplatz voraussichtlich teilen werden, damit Pilawa nicht jeden Tag auf Sendung gehen muss.

    Erster Sendetermin? Keine Ahnung, aber hier gibt’s noch ein paar Schnörkel mehr...

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