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  • rbb: Live Sendung und Doku über die Oderberger Straße in Berlin Prenzlauer Berg

    Radioeins vom rbb erkundet ab Freitag, 29. Mai 2015, Straßen von Berlin und erzählt ihre Geschichten. Erste Station ist die Oderberger Straße in Prenzlauer Berg. Diese ungewöhnlich breite Straße endete auf ihrer westlichen Seite einst an der Mauer. In den 1980ern wurde sie zu einem Biotop für unangepasste Künstler aus der ganzen DDR und blieb auch nach der Wende lange ein kreativer und inspirierender Ort. Heute schlendern Touristen Richtung Mauerpark an den sanierten Altbaufassaden vorbei und spiegeln sich in den Schaufenstern schicker Läden. Doch wer wohnt heute hier? Und was konnte die Straße von ihrem Mythos bewahren?

    Aus dem Radioeins-Bus vor der Kiezkantine sendet Moderator Thomas Wosch von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Für die Livesendung „Die schöne Straße“ berichten außerdem Radioeins-Reporter von Balkonen, Hinterhöfen und aus Privatwohnungen. Nach der Livesendung lädt Radioeins in die Kiezkantine ein: Um 19.00 Uhr erlebt dort die rbb-Dokumentation „Meine Oderberger Straße“ von Freya Klier und Nadja Klier eine Vorpremiere. Am Dienstag, 2. Juni um 21.00 Uhr gibt’s die Doku im rbb Fernsehe

     

  • AIT entwickelt schnelle Analysesysteme zur Abwehr multiresistenter Keime

    Weil bezogen auf multiresistente Keime immer mehr Antibiotika ihre Wirkung verlieren, sind aus Sicht von ForscherInnen des Austrian Institute of Technology / AIT rasche Analysen der Erreger und darauf aufbauend zielgerichtete Therapien notwendig. Im Rahmen eines hierzu kürzlich gestarteten EU Projektes werden am AIT zur Zeit entsprechende Anlalysesysteme erforscht und entwickelt..

    Vormarsch der Superbakterien

    Dank verbesserter medizinischer Versorgung mit Antibiotika und flächendeckenden Impfkampagnen, konnten ohne Zweifel große Fortschritte im Kampf gegen Infektionskrankheiten und deren Pathogene erzielt werden. Leider gehen diese Errungenschaften angesichts der hohen Anpassungsfähigkeit von Bakterien und Viren teilweise wieder verloren.

    So haben durch die übermäßige und zum Teil missbräuchliche Anwendung von Antibiotika in der Medizin und Landwirtschaft fast alle bekannten Pathogene Antibiotikaresistenzen entwickelt. Einige von ihnen können nicht mehr mit herkömmlichen Medikamenten bekämpft werden. Zwar kommen gefährliche "Superbakterien" in Europa noch selten vor, aber aufgrund der massiven Verbreitung außerhalb Europas sind auch bei uns hohe Zuwachsraten von nicht mehr medikamentös behandelbaren Infektionen zu beobachten.

    Zielgerichtete Therapie durch schnelle Diagnose

    Die Entstehung von neuen Resistenzen kann durch eine zielgerichtete Therapie vermieden werden. Dafür sind aber exakte, genetische Analysen der Krankheitserreger notwendig. Um das zu ermöglichen werden m Rahmen des von der Europäischen Union geförderten, Horizon 2020 Projektes FAPIC (Fast Assay for Pathogen Identification and Characterization) zwei diagnostische Systeme entwickelt, die alle bekannten Krankheitserreger und assoziierte Antibiotikaresistenzen mit nur einem Test bestimmen. Neben Keimen wie etwa den multiresistenten E. coli-Bakterien sollen gleichzeitig auch Parasiten und Wurmerkrankungen identifiziert werden.

    Neuartige DNA Sonden

    Derzeit stehen Labormethoden zur Verfügung, die entweder nur einen kleinen Teil der möglichen Antibiotikaresistenzen mit einem Test abdecken können oder pro Analyse viel Zeit benötigen. Mit den neuen Tests würden Patientinnen und Patienten unnötige oder unwirksame Behandlungen erspart bleiben. Dafür wurden neuartige DNA-Sonden entwickelt mit denen es möglich nach Aussage von Dr. Ivan Barisic, Scientist am AIT Health & Environment Department möglich wäre, „in kürzester Zeit alle relevanten Antibiotikaresistenzen kostengünstig zu detektieren“.

    Detaillierte Informationen in drei Stunden

    Das auf fünf Jahre angelegte Forschungsprojekt, unter der Leitung der Universität UCBL Lyon, umfasst zehn Institutionen aus sieben europäischen Ländern. Mit einem Gesamtbudget von 6 Millionen Euro sind ausreichend Ressourcen vorhanden um einen diagnostischen Test zu entwickeln, der innerhalb von drei Stunden nach Probennahme detaillierte Informationen über die vorliegende Infektion und Rückschlüsse auf die Behandlung liefert.

    Markteinführung in drei bis fünf Jahren

    Die biotechnologischen Meilensteine für die diagnostischen Systeme wurden in den letzten Jahren am AIT gelegt. Die spezielle Herausforderung bestand darin, ein Detektionsprinzip zu finden, mit dem hochspezifisch eine sehr große Anzahl von Genen in kürzester Zeit identifiziert werden kann. Die diagnostischen Systeme sollen nach 3,5 Jahren Entwicklungszeit im Rahmen des Projektes FAPIC an Universitätskliniken in Belgien und Kroatien getestet werden. Die Einbindung von Unternehmen in das Konsortium, die bereits eigene diagnostische Produkte vertreiben, gewährleistet eine rasche Überleitung in den Markt.

  • "Meine 7000 Nachbarn" - Doku im Buchformat über die Situation von Roma in Berlin

    Ein Mann arbeitet wochenlang auf der Baustelle des Berliner Flughafens und erhält am Ende keinen Lohn. Einer schwangeren Frau wird im Krankenhaus bestätigt, dass ihr Kind am selben Tag zur Welt kommen werde, dann wird sie gebeten, sich ein anderes Krankenhaus zu suchen. Eine Familie wird im Winter aus ihrer Wohnung geworfen, obwohl sie keine Miete schuldet.

    Bei den 7000 Nachbarn, über die Eva Ruth Wemme hier schreib, handelt es sich um Roma in Berlin. Die Autorin übersetzt Literatur aus dem Rumänischen und begleitet seit 2011 rumänische Migrantinnen und Migranten in Berlin als Dolmetscherin und Beraterin. Sie führte zahlreiche Interviews und berichtet eindringlich und aus erster Hand vom Teufelskreis aus Arbeits- und Wohnungslosigkeit, aus Fremdheit und Vorurteilen. Diese Dokumentation verdeutlicht die Situation und die Diskriminierung der Roma in Deutschland.

    Das Buch wird ab dem kommenden Freitag allerorten im Buchhandel zu finden sein, ist aber bereits jetzt mit Leseprobe auf der Verbrecher Website einseh- und bestellbar.

    Eva Ruth Wemme, 1973 in Paderborn geboren, studierte in Köln, Berlin und Bukarest. Sie war Dramaturgin am Schauspielhaus Chemnitz und ist nun als Lektorin, Autorin und Übersetzerin tätig, sie übersetzte u. a. Mircea Cartarescu, Nora Iuga und Ioana Nicolaie aus dem Rumänischem. Als Autorin erhielt sie 2010 das Stipendium der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin sowie das Alfred-Döblin-Stipendium. Sie lebt in Berlin und ist Sprach- und Kulturmittlerin für Neuankömmlinge aus Rumänien.

     

  • Niederlande: Fahrradweg erzeugt elektrischen Strom

    In den Niederlanden haben findige Forscher ein winziges Stückchen Fahrradweg nicht mit Asphalt oder Steinen gepflastert, sondern mit Solarzellen. Diese SolarRoad hat in den ersten sechs Monaten über 3000 Kilowattstunden Strom geliefert. Aufs Jahr hochgerechnet würde man eine Ausbeute pro Quadratkilometer erzielen können, die dem Jahresverbrauch eines Singlehaushaltes enspräche.

    Nun könnte man sich ja mal vorstellen, nicht nur ein klitzekleines Stückchen Fahrradweg mit Solarzellen zu pflastern, sondern sämtliche Verkehrswege. Dann käme man zu einem gigantischen Energiepotential. Die Verkehrsfläche in Deutschland umfasst etwa 18.000 Quadratkilometer. Vollständig mit Solarzellen bestückt, würden die öffentlichen Plätze, Flughäfen, Parkplätze und die 650.000 Kilometer Straßen gut doppelt so viel Strom liefern, wie Deutschland im ganzen Jahr verbraucht. Allerdings bleiben die Solarzellen als Straßenpflaster etwa ein Drittel unter ihrem möglichen Potential, weil sie nicht optimal nach der Sonne ausgerichtet werden können.

    Dieses Stückchen Fahrradweg mit Solarpflaster befindet sich übrigens im niederländischen Zaanstad und zwar im Stadtteil Krummenie. Das ist nicht weit entfernt von Amsterdam. Nur für den Fall, dass Jemand Lust hat, mit dem Drahtesel mal drüber zu fahren...Ni

  • ZDF Doku über "Pflege im Akkord"

    Je älter die Deutschen werden, desto mehr Pflegepersonal müsste es in Krankenhäusern geben - stattdessen gibt es immer weniger. Wie gehen Krankenpfleger mit den größer werdenden Belastungen in ihrem Beruf um? Damit beschäftigt sich die "37°"-Dokumentation "Pflege im Akkord" am Dienstag, 19. Mai 2015, 22.15 Uhr, im ZDF. Der Film von Iris Pollatschek begleitet Frank, Christina und Cornelia in ihrem anstrengenden Alltag und fragt, wie sich der tägliche Balanceakt zwischen "Zeitdruck und Zuwendung" auf sie auswirkt und was diese Entwicklung für unsere Gesellschaft bedeutet.Weiteres hier..

     

  • Monitor wird 50 und WDR bringt Jubiläumssendung mit Zuschauerbeteiligung

    Am 21. Mai 1965 ging MONITOR zum ersten Mal auf Sendung - als "neues zeitkritisches Magazin", wie es der Programmansager damals ankündigte. Auf den Tag genau 50 Jahre nach der Premiere blickt der WDR mit einer Jubiläumssendung auf fünf Jahrzehnte meinungsfreudiges, angriffslustiges und fundiert recherchiertes Fernsehen zurück - am 21. Mai 2015, von 22.30 bis 23.45 Uhr im WDR Fernsehen. Das Publikum kann die Jubiläumssendung mit gestalten und zwar noch bis zum 20. Mai, 18.00 Uhr. Dafür stehen 20 legendäre Momente aus der Historie des Politmagazins zur Online-Abstimmung bereit. Übrigens befasst sich auch die ARD-Sendung "Monitor" am 21. Mai 2015 um 21.45 Uhr anlässlich des Jubiläums unter anderem mit einer Analyse zur aktuellen Situation des investigativen Journalismus.

     

     

  • Smarter Blindenstock kann Objekte identifizieren

    Alles wird immer smarter – nicht nur Handys und Häuser, sondern neuerdings auch der gute alte Blindenstock. Das smarte Ding heißt XploR, wurde von britischen Ingenieuren entwickelt und kann gewissermaßen sehen. Für blinde Menschen könnte er eine äußerst hilfreiche und damit willkommene Innovation sein.

    Herkömmlicher Blindenstock für den Boden

    Ein brauchbares Hilfsmittel war der weiße Blindenstock schon seit hundert Jahren. In seiner aktuellen Ausführung als Langstock kann der Nutzer mit ihm Hindernisse bis zu einem Meter Entfernung erkennen. Allerdings nur auf dem Fußboden oder ein wenig darüber, wo er vom Nutzer bewegt wird. Alles, was weiter Oben an Hindernissen auftauchen könnte, bleibt dem Nutzer des Blindenstockes verborgen, sodass es zu Kollisionen – etwa mit herabhängenden Baumästen oder tief angebrachten Schildern – kommen kann.

    Identifizieren von Objekten in Kopfhöhe

    Natürlich gibt es längst Apps fürs iPhone, die den Nutzer auf Hindernisse aufmerksam machen. Doch obwohl die Blinden sehr gern mit dem sprachbegabten iPhone arbeiten, haben sie unterwegs das gute Stück nicht pausenlos in der Hand - den Blindenstock aber um so häufiger. Daher ist diese Innovation namens XploR möglicherweise ein echter und vor allem praktischer Fortschritt. Dieser smarte Blindenstock kann, während er über den Boden geführt wird, von der Hüfte aufwärts bis in die Höhe des Kopfes Gegenstände und sogar Gesichter identifizieren, die sich in einem Entfernungsbereich von bis zu zehn Metern befinden. Die entsprechende Information meldet er über Bluetooth an das Headset im Ohr des Nutzers, um ihn auf die erkannten Objekte in Gehrichtung aufmerksam zu machen.

    Freunde erkennen

    Der smarte Stock kann übrigens auch die Gesichter spezieller Menschen erkennen, soweit sie als Daten auf einer SD Card im Inneren des Stockes gespeichert sind. Wenn dann beispielsweise ein alter Kumpel oder eine liebe Freundin des Weges kommt, fängt der Stock an zu vibrieren um den Nutzer auf die erfreuliche Begegnung aufmerksam zu machen. Zusätzlich liefert er über Headset auch noch die Identität der Person.

    Blinder Großvater als Inspirator

    Die Idee für den intelligenten Blindenstock stammt von den Forschern Waheed Rafiq, Richard Howlett und Steve Adigbo, dessen Großvater übrigens selber blind ist und daher wohl auch ein wenig als Inspirator für den smarten Stock diente. Das Entwicklerteam von der Birmingham City University präsentierte den XploR-Blindenstock bereits Wissenschaftlern und Medizinern in Frankreich und Luxemburg. Nun sollen auch deutsche Organisationen den XploR-Blindenstock kennenlernen. Doch vor der Markteinführung muss noch eine Studie angefertigt werden.

     

     

     

  • Greenpeace Studie zur Auswirkung von Pestiziden auf die menschliche Gesundheit

    Der starke Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft schädigt die Gesundheit. Am stärksten betroffen sind Landwirte, deren Familien sowie Bewohner ländlicher Räume. Gefährdet sind jedoch auch Konsumenten und insbesondere Kleinkinder sowie Ungeborene. Zu diesem Ergebnis kommt die Greenpeace-Studie "Pestizide und unsere Gesundheit - die Sorge wächst".

    Die möglichen Schäden an der menschlichen Gesundheit sind zahlreich. Pestizide können Formen von Krebs und Krankheiten des Nervensystems auslösen - wie etwa Parkinson und Alzheimer. Immun- und Hormonsystem sind ebenso betroffen. Über Nahrung, Kleidung und die Umwelt nimmt der Mensch auf vielen Wegen Chemikalien auf, die im Körper gemeinsam wirken. Die Konzentration eines einzelnen Pestizids mag zwar unter gesetzlichen Grenzwerten liegen, im Pestizidmix können sich die Giftstoffe jedoch gegenseitig beeinflussen und krank machen. Die Gesundheit von Kleinkindern ist besonders gefährdet, da sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße mehr Gift ausgesetzt sind und ihr Stoffwechsel dieses langsamer abbaut.

    Und hier geht’s zur Studie...

  • Pfingstmontag Abschiedsprogramm mit Wachtmeister Krause im rbb Fernsehen

    Am 10. Mai nahm Wachtmeister Krause unter großer Anteilname des Publikums vom Polizeiruf 110 seinen Abschied. Ab jetzt muss Hauptkommissarin Olga Lenski genau wie das Publikum ohne den knorrigen Brandenburger Dorfpolizisten auskommen. Doch es gibt ein bisschen Trost für alle Fans von Wachtmeister Horst Krause, der übrigens nicht nur im Film, sondern auch in Wirklichkeit so heißt.

    Dieser Trost besteht aus einem kompakten Horst-Krause-Programm im rbb Fernsehen am Pfingstmontag mit zwei „Polizeiruf“-Krimis und einem Best Of: Ab 22.15 Uhr ermitteln Lenski und Krause, wie „Vor aller Augen“ (2013) eine Frau sterben konnte. Um 23.45 Uhr gibt es „Krauses Tour“ (2015) - eine Zeitreise durch 17 Jahre mit dem Polizeihauptmeister und seinen Chefinnen. Ab 00.00 Uhr zeigt dann „Das Wunder von Wustermark“ (1998) „wie alles begann“ mit Dorfpolizist Krause.
    Ein kleiner Trost nur, denn Wachtmeister Krause sorgte als Einziger für Kontinuiät bei den Brandenburger Polizeiruf Fällen. Er war die authentische und prägende Figur dieser Episoden, er brachte Brandenburger Regionalkolorit in die Storys. Ohne ihn könnten die Brandenburger Fälle einem Glättungsprozess erliegen. Ob die neue deutsch-polnische Ermittlergruppe, zu der immerhin auch Haupkommissarin Lensi zählen wird, auch neue Authentizität präsentiert? Hoffen wirs - doch Krause wird unvergessen bleiben. Der war noch ein echter Typ...

  • Bund will Berliner Wohnungen an Mietpreismaximierer verhökern - Bezirk blockiert und handelt sich Klage ein

    Der Wohnungsmarkt in unseren Ballungsräumen wird zunehmend von umtriebigen „Mietpreismaximierern“ geschluckt, die dann Mieter, die nicht zur Mietpreismaximierung beitragen, ausspucken wie alte Kaugummis. Das passiert bekanntlich auch in Berlin und der Bund mischt dabei offenbar fleißig mit und zwar zu Gunsten der Mietpreismaximierer.

    In diesem Sinne will der Bund in Person der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben jetzt 48 Wohnungen im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg an so einen Mietpreismaximierer verhökern, was der Bezirk aber nicht so ohne weiteres hinnehmen will. Daher blockiert er den Verkauf der Wohnungen in der Großgörschenstraße mit Hilfe des Vorkaufsrechts. Findet besagte Bundesanstalt aber nicht so gut und hat daher beschlossen, den Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu verklagen. Dabei heißt es doch im Koalitionsvertrag von CDU / CSU und SPD unter „Gutes und bezahlbares Wohnen“ so schön, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben „die Kommunen auch weiterhin unterstützen“ wird. Aber das muss ja nicht gleich heute sein, sondern erst, wenn die Mietpreismaximierer alle bisherigen Mieter raus maximiert haben...

    Und wer so was ausführlicher verträgt, kann hier klicken: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-schoeneberger-wohnhaeuser-bund-verklagt-bezirk-tempelhof-schoeneberg,10809148,30680858.html

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