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  • Google Chrome war 2014 Spitzenreiter im Schwachstellen Ranking

    Im vergangenen Jahr war Google Chrome der führende Browser – jedenfalls im Schwachstellen Ranking. Hier fand das dänische Sicherheitsunternehmen Secunia 504 Sicherheitslücken. Auf einem guten zweiten Platz folgt Oracle Solaris mit 483 Lücken. Den Bronze Platz konnte Gentoo Linux mit 350 Lücken ergattern. Einen auch noch beeindruckenden vierten Platz gabs für Microsofts Internet Explorer mit immerhin 289 Lücken

    Insgesamt hatte Secunia 3870 Anwendungen untersucht und dabei stolze 15.435 Fehler gefunden. Das ergibt eine Stiegerung von 18 Prozent gegenüber 2013. Und da soll noch mal jemand sagen, es gäbe keinen Fortschritt...

    Wer es ganz ausführlich lesen möchte, klicke vertrauensvoll hier...

  • Neues Social Network Sociax stellt Sicherheit und Privatsphäre in den Vordergunrd

    Großburgwedel. Es gibt mit Sicherheit immer wieder Leute, die sich funktionierende Alternativen zu Facebook und Co wünschen. Offenbar gehören auch die Gymnasiasten Lennart Knisch (17), Lukas Becker (18) und Laura Beuthien (18) aus Großburgwedel bei Hannover dazu. Sie wollten es nicht mehr hinnehmen, dass die großen Anbieter des Social Networking ihre User ausspionieren, um mit den gewonnenen Daten Geld zu machen. Sie fingen daher Ende 2013 an, nach Ideen zu suchen, wie das auch anders gehen könnte. Entstanden ist daraus sociax.de. Am 1. April soll die Open Beta Phase beginnen...

    Sicherheit

    Das neue Angebot der drei Tüftler soll vor allem sicher sein und sich anders als bisherige Netzwerke finanzieren. So kommen zum Schutz der Privatsphäre bei sociax.de nicht nur Verschlüsselungstechniken zum Einsatz, sondern auch einfache und übersichtliche Einstellungen, die den Nutzern Sicherheit geben, während sie mit ihren Freunden in Kontakt bleiben und Inhalte teilen. Anders als bei den Angeboten der US-Konzerne, die immer wieder wegen Missachtung des Datenschutzes in die Kritik geraten, soll bei sociax durch einfache Privatsphäreneinstellungen und sichere SSL-Verschlüsselung Datensicherheit gewährleistet werden. Die Server stehen in Deutschland!

    Werbung

    Es wird zudem keine personenbezogene Werbung angezeigt. Und somit werden auch keine Daten der Nutzer gespeichert oder an Werbefirmen weitergegeben. Sociax nutzt keine Cookies, um das Surfverhalten der Nutzer zu tracken und zu analysieren. Das "Ausspionieren" seiner Nutzer lehnen die drei Jungunternehmer ab. Während des gesamten Entwicklungsprozesses wurde darauf geachtet, den Nutzern die volle Kontrolle über ihre Daten zu geben. Jeder sollte genau wissen, wer was im Netz sieht, wenn er etwas postet und sich sicher sein können, dass sein Account bei der Löschung auch gelöscht wird und nicht als Datenleiche auf den Servern verbleibt.

    Finanziert wird sociax zunächst durch Werbung auf der Login-Seite und im Login-Bereich der App. Dafür konnten die jungen Unternehmer schon den Hannoveraner Spezialisten für Männermode Wormland gewinnen. Für die Zukunft ist ein Premiumaccount geplant, bei welchem die Nutzer einmal im Jahr einen geringen Betrag zahlen, um die Entwicklungs- und Betriebskosten zu decken.

    Und überhaupt...

    ...ist das nicht der erste Versuch, dem Rudersklavendasein bei Facebook zu entkommen. Bisher waren solche Bemühungen eher erfolglos. Doch es ist höchst erfreulich, dass es immer wieder Leute gibt, die es wagen, von der Facebook Galeere zu fliehen. Vielleicht gelingt es ja diesem Trio. Natürlich nur, wenn es genügend User gibt, die ebenfalls erkennen, dass es ein Leben außerhalb von Facebook gibt...

     

     

     

  • NDR bringt Sendung zum umstrittenen Siegel "Medikament des Jahres"

    Bei der Vergabe des Preises "Medikament des Jahres" werden nach Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt"möglicherweise dubiose Praktiken angewandt. Auch die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hält das Siegel, dass vom Bundesverband Deutscher Apotheker vergeben wird, für wettbewerbswidrig.

    Siegel nützlich für die Werbung

    Jedes Jahr prämiert der Bundesverband Deutscher Apotheker in zahlreichen Kategorien die "Medikamente des Jahres". Den Titel und das goldene Siegel nutzen zahlreiche Pharmahersteller für die Werbung. So schmückte sich "Wick MediNait" in der Fernsehwerbung mit dem Titel "Erkältungsmedikament des Jahres 2014", andere freuen sich im Internet über den "Pharma-Oscar". In diesem Jahr wirbt unter anderem das Schlankheitsmittel "formoline L112" mit dem Hinweis "Schlankheitsmittel des Jahres 2015". Doch nach Auffassung des Arzneimittelexperten Prof. Gerd Glaeske von der Universität Bremen sind unter den Preisträgern viele Produkte, deren Wirksamkeit und Zusammensetzung nicht ausreichend belegt sei: "Wir haben hier Produkte dabei, die erhebliche Kritik auf sich gezogen haben in der letzten Zeit. Sie sind vielleicht ökonomisch interessant, fallen aber in der Selbstmedikation für mich durch. Insofern ist das aus meiner Sicht alles wenig geeignet, um eine Kompetenz der Apotheker darzustellen."

    Verstoß gegen Heilmittelwerbegesetz?

    Die Wettbewerbszentrale kritisiert, dass bei den Verbrauchern der Eindruck erweckt werde, der Apothekerverband habe das wirkungsvollste Mittel ausgezeichnet. Tatsächlich werden Wirksamkeit und Zusammensetzung der prämierten Produkte im Zusammenhang mit der Preisverleihung jedoch nicht noch einmal geprüft. Grundlage ist hier nach Angaben des BVDA eine Umfrage unter Apothekern, bei der abgefragt wird, wie häufig sie ein bestimmtes Medikament im kommenden Jahr empfehlen werden. Die Wettbewerbszentrale sieht in der Verwendung des Siegels in der Werbung zudem einen Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz. Dieses untersagt es, mit der Empfehlung von Apothekern für Arzneimittel zu werben. Mit dieser Begründung urteilte auch das Oberlandesgericht Frankfurt am 12. Februar 2015, dass Procter & Gamble sein Präparat "Wick MediNait" nicht länger als "Erkältungsmittel des Jahres 2014" bewerben darf.

    Nicht die Spitzenorganisation

    Übrigens mag die Bezeichnung  "Bundesverband Deutscher Apotheker" in den Ohren der Berbraucher gut klingen. Doch ist er keinesfalls die Spitzenorganisation der Apothekerschaft in Deutschland, das ist die ABDA, die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Für die ABDA ist die Preisverleihung zum "Medikament des Jahres" ein Ärgernis: "Die ABDA distanziert sich von derartigen Maßnahmen und würde sie selbst auch nicht durchführen."

    Der Bundesverband Deutscher Apotheker sei bisher zu keiner Stellungnahme gegenüber dem NDR bereit gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung

    Mehr zum Thema in der Sendung "Markt" am Montag, 30. März, 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und auf www.ndr.de/markt.

  • Skype for Web: Private Nutzer als Tester für die Betaversion

    Nach Apple rekrutiert jetzt auch Microsoft private Nutzer als Tester und zwar für eine Betaversion von Skype for Web. Dass es eine Webversion des Instant-Messaging-Dienstes geben soll, wurde von Microsoft ja bereits im vergangenen November angekündigt. Bisher war diese aber privaten Nutzern nicht zugänglich.

    Wie private Nutzer zum Tester der Beta werden können, scheint noch etwas unklar zu sein. Wer es mit einem direkten Klick auf den Webdienst probiert, bekommt bislang in den meisten Fällen eine Ablehnung. Erfolgversprechender scheint es zu sein, wenn die Nutzer sich in ihrer jeweiligen Anwendung anmelden. Dann gibt’s Einladungen zur Beta – aber auch nur für ausgewählte User. Wie die ausgewählt werden, bleibt unklar. Vielleicht wird gewürfelt...
    Weiteres ist hier zu finden

  • Kaffee: Der einst umstrittene Muntermacher wird immer mehr zum Gesundheitsgetränk

    Es ist für einen großen Kaffeefan immer wieder erfreulich zu lesen, wie förderlich dieses fantastische Getränk für die Gesundheit ist. Heutzutage gibt es ständig neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die dem allseits beliebten Muntermacher fast schon den Rang eines Lebenselixiers verpassen.

    Das war nicht immer so. Es gab Zeiten, da wurde der Kaffee sogar als giftig und todbringend betrachtet. Um das zu beweisen, soll der schwedische König Gustav III zwei zum Tode verurteilte Häftlinge begnadigt haben unter der Bedingung, dass einer ständig Kaffee, der andere ständig Tee trinken muss. Doch seine Hoffnung, den Kaffeetrinker sterben zu sehen, erfüllte sich nicht. Der Kaffeetrinker überlebte sowohl den König wie die beobachtenden Ärzte.

    Spätestens hier hätten die Kaffeegegner merken müssen, dass sie ein offenbar höchst gesundes Getränk verschmähten. Doch es sollte bis in unsere Tage dauern, bis die Kaffeefans, die ja immer von der gesunden Wirkung des Kaffees überzeugt waren, dafür auch die wissenschaftliche Bestätigung bekamen. Die Forschung in dieser Hinsicht steht zwar erst am Anfang. Aber erste Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass Kaffeegenuss eine vorbeugende Wirkung sowohl gegenüber bestimmten Krebsarten wie auch Alzheimer und Parkinson haben könnte.

    Aktuell lassen nun die Ergebnisse zweier Studien – einer schwedische und einer US amerikanische – aufhorchen. Diese zeigen, dass Kaffeegenuss und zwar starker offenbar vorbeugend gegen Multiple Sklerose wirkt. Demnach entwickeln Menschen, die Kaffee verschmähen, die neurodegenerative Erkrankung eineinhalb mal häufiger als Kaffeetrinker. Berichtet wurde darüber auf dem 67. Jahrestreffen der American Academy of Neurology in Washington, DC.

    Ein kluger Mann namens Loriot sagte einst, "ein Leben ohne Kaffee ist möglich, aber sinnlos". Heute können wir offenbar mit wissenschaftlich untermauerten guten Gewissen behaupten, dass ein Leben ohne Kaffee zwar möglich, aber ungesünder und eventuell kürzer ist als eins mit frohem Kaffeegenuss.

    Bitte noch 'ne Tasse...

    Und wer noch mehr Bestätigung braucht, findet sie hier

  • Lieber abseits des roten Teppichs: Al Pacino wird 75 und 3sat bringt einige seiner tollsten Filme

    "Der Pate" machte ihn berühmt, "Scarface" brachte ihn zurück auf die Leinwand, und "Der Duft der Frauen" sowie viele andere Filme machten ihn unsterblich. Sonneklar, wer gemeint ist - Al Pacino, der am 25. April 2015 seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Grund zeigt 3sat den markanten Schauspieler, der vor allem mit New-Hollywood-Filmen bekannt wurde, in fünf seiner besten Filme.

    Schon zu Beginn seiner Karriere "wird schnell klar, in welchen Rollen der Strasberg-Schüler glänzen wird: in den ganz dunklen, fatalistischen und zerrissenen. Pacino wird niemals eine Lichtgestalt, die Menschen retten will. Er ist der Verdammte", schreibt die Hollywood-Reporterin Anne Philippi im neuen "3sat TV- & Kulturmagazin" (2/2015). Al Pacino ist ein Star und ein Querdenker. Einer, der sich nicht zähmen lässt und lieber abseits des roten Teppichs steht.

    In "Der Duft der Frauen" am Ostermontag, 6. April, 20.15 Uhr, schleppt Colonel Frank Slade, ein blinder, lebensmüder Offizier im Ruhestand, seinen jungen Betreuer Charlie Simms über Thanksgiving nach New York, um dort noch einmal dem guten Leben zu frönen. Hauptdarsteller Al Pacino brachte diese Rolle 1993 nach sieben Nominierungen den Oscar ein. Am Dienstag, 7. April, 22.25 Uhr, folgt mit "Im inneren Kreis" ein Politthriller mit schwarzem Humor, überragenden darstellerischen Fähigkeiten von Al Pacino, Kim Basinger, Bryan O'Neil und Téa Leoni sowie einem Soundtrack von Jazzmusiker Terence Blanchard. Im Kriminaldrama "Ein Cop mit dunkler Vergangenheit", am Mittwoch, 8. April, um 22.45 Uhr, will Jonathan White wie sein Vater Polizist werden. Doch bald sieht er sich in einem Sumpf aus Korruption und Mord wieder. Am Donnerstag, 9. April, 22.25 Uhr, kämpft Al Pacino in "Kurzer Prozess - Righteous Kill" an der Seite von Robert De Niro mit eigenen Mitteln um Gerechtigkeit. Und am Freitag, 10. April, 23.05 Uhr, beendet 3sat die Reihe mit Al Pacino und Brian de Palmas Meisterwerk "Scarface - Toni, das Narbengesicht".

  • Töten per Joystick: Doku zum Drohnenkrieg heute um 23.15 Uhr auf Phoenix

    Seit dem deutschen Drohnen-Debakel ist klar geworden, dass deutsche Politiker und Militärs scharf sind auf unbemanntes Fluggerät. Auch akteull gibt es von dieser Seite entsprechende Aussagen. Es geht also um die Frage, ob Kampfdrohnen für Deutschland fliegen und schießen sollen.

    Die Phoenix Dokumentation zum Töten per Joystick geht der Frage nach, was ein Drohnenkrieg aus der Distanz tatsächlich bedeutet. Effizient, preiswert und sicher für den Drohnenpiloten sind die Eigenschaften, mit denen die Befürworter werben. Militärisch überflüssig, rechtlich und ethisch fragwürdig sind sie nach Meinung ihrer Gegner. In dieser Doku berichtet erstmals eine deutsche Augenzeugin, wie ein deutscher Staatsbürger in Pakistan durch eine Drohne ums Leben kam. Der Generalbundesanwalt ermittelt deshalb wegen Verstoßes gegen das Völkerrecht.

    Tausende Opfer hat der US-Drohnenkrieg bislang gefordert. Über hundert zivile Drohnenopfer vertritt Menschenrechtsanwalt Shahzad Akbar, darunter das erste weibliche Opfer. Der Film erzählt ihre Geschichte ebenso wie die eines verzweifelten Täters - eines amerikanischen Drohnenpiloten. Der mit großem Aufwand in Deutschland, den USA und Pakistan recherchierte Film gibt Einblicke in das lukrative Drohnengeschäft, an dem auch deutsche Rüstungsfirmen mitverdienen wollen. Und er zeigt die Planspiele des Verteidigungsministeriums, das Kampfdrohnen als tolle Zukunftswaffe anpreist

  • Hochleistungssport trotz chronischer Krankheit - geht das? Warum nicht

    Nichts ist so zählebig wie Klischees. Ein solches ist die Behauptung, dass Hochleistungssport nur bei absoluter Gesundheit möglich sei. Dass es auch mit chronischer Krankheit gehen kann, will im Alltag einfach nicht ankommen – trotz herausragender Beispiele.

    Olympiasiege und Weltrekorde trotz Asthma

    Davon gibt’s jede Menge – nur die wenigsten Zuschauer und Zaungäste des Sports wissen davon. Beispielsweise Laura Trott, die keineswegs vor sich hin trottete, sondern als Radrennfahrerin bei den Olympischen Spielen 2012 zwei Goldmedaillen kassierte – obwohl sie seit Kindheitstagen Asthmatikern ist. Asthmatikerin ist auch die ehemalige Eisschnellläuferin Ani Friesinger, die zu ihrer aktiven Zeit so schnell war, dass die Anderen sie nur von hinten gesehen haben. Zum Kreis der Asthmatiker im Hochleistungssport gehört auch die britische Langstreckenläuferin Paula Redcliffe, die 2003 trotz ihrer Krankheit den bis heute gültigen Marathon Weltrekord aufstellte. In Großbritannien laufen nicht mal die Männer so schnell wie sie.

    Diese Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen, weil Asthmatiker, die im Hochleistungssport aktiv sind, nicht gerade zu den Ausnahmen zählen. So sollen nach Untersuchung des australischen Wissenschaftlers Kenneth Fitch etwa acht Prozent der Teilnehmer bei den Olympischen Spielen in London Asthmatiker gewesen sein.

    Alles gewonnen trotz Diabetes

    Die Asthmatiker sind nich die einzigen Chronisch Kranken im Hochleistungssport. Die Diabetiker scheinen das auch zu können. So bewiesen u a. die sechsfache Weltmeisterin im Kickboxen Anja Renfordt oder Sprinter Daniel Schnelting, dass Typ-1-Diabetes kein Hindernis für eine erfolgreiche Karriere im Spitzensport sein muss.

    Oder dieser Mathias Steiner, den die Meisten wohl nur als „Obelix aus Obersulz“ kennen. Der war trotz Diabetes sogar Gewichtheber, gewann jede Menge Medaillen und bei der Olympiade 2008 sogar Gold. 461 Kilogramm, aufgeteilt in 203 Kilo Reißen und 258 Kilo Stoßen, brachte er damals in die Höhe. Sein eigenes Gewicht betrug dabei übrigens ganz nach dem Vorbild aus dem Comic Heft 150 Kilogramm.

    So etwas hielten die Ärzte übrigens ursprünglich gar nicht für möglich. Doch der Obelix aus Obersulz hat sie alle widerlegt und in seiner Sportart alles gewonnen, was es zu gewinnen gab.

    Inzwischen hat er seine Karriere als Leistungssportler beendet, offenbar ordnungsgemäß abtrainiert und wiegt nur noch etwa 100 Kilo. Krafttraining macht er nur noch ein bisschen. Dafür steigt er zwei Mal die Woche aufs Rennrad. Und ein Buch will er im Herbst zusammen mit seiner Frau, der ehemaligen Fernsehmoderatorin Inge Posmyk, auch noch veröffentlichen. Thema ist das richtige Abnehmen...

  • Mit "OYYSTER" erscheint am 1. April ein neues Kulinarik Magazin

    In der Annahme dass sich diese Nachricht nicht als Aprilscherz outet, soll hier kurz auf den Start eines neuen Kulinarik Magazins hingewiesen werden. Das Ding heißt OYYSTER, wird im Hamburger 99pages Verlag erscheinen und angeblich am 1. April auf dem Markt auftauchen.

    Nach den Worten von Ansgar Pudenz, seines Zeichens Geschäftsführer des Verlages, soll das Blatt „ein Bindeglied“ sein zwischen der engagierten „Semiprofi-Küche“ und „der professionellen Kulinarik-Welt“. So etwas hätte es „auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt noch nicht gegeben“, so Pudenz weiter.
    Äußerst trickreich  und geradzu optimiert für die Suchmaschinen ist übrigens diese Schreibweise mit zwei Ypsilon. OYYSTER so bei Google und Co eingegeben öffnet dem Suchenden schnell den Weg zum Mitherausgeber dieses Bindegliedes, der Gastronomischen Akademie Deutschlands e. V. Oder bei wuf.de, wo das Blatt auch schon besungen wurde. Im Einzelhandel soll das hoffentlich schmackhafte Heftchen 8.90 Euro kosten und im laufenden Jahr zwei mal erscheinen. Ab 2016 soll eine vierteljährliche Erscheinungsweise ausprobiert werden. Na, dann guten Appetit...

  • Vom Roten Platz zum Weißen Haus: Grimme Preisträgerin geht nach Amerika

    Heute wird die Journalistin und bekannte Russland Korrespondentin der ARD Ina Ruck für ihre herausragenden Leistungen mit der "Besonderen Ehrung des Deutschen Volkshochschulverbands" beim 51. Grimme-Preis ausgezeichnet. Ab 1. Mai geht sie dann als Leiterin des ARD Studios nach Washington. Dort tritt sie die Nachfolge von Tina Hassel an, die nach drei Jahren zurückkehrt, um in Berlin als Leiterin des ARD Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf abzulösen.

    Im ersten Moment mag das beinahe wie eine Überraschung klingen. Zusehr verband man zumindest aus der Zuschauerperspektive Ina Ruck, die Slawistik, Politologie und Publizistik in Münster, Wien Oxfort und natürlich auch in Moskau studierte, mit Russland, das sie im heutigen Morgenmagazin als ihre zweite Heimat bezeichnete. Doch zu einem Korrespondentenleben gehören auch solche Wechsel und die USA sind für Ina Ruck auch keineswegs Neuland. Mit ihr, so ist sich Michael Strempel, Leiter der Programmgruppe Europa und Ausland sicher, „wird unsere Berichterstattung aus den USA erstklassig bleiben, nah an den Menschen und am politischen Puls." Wir Zuschauer werden uns sicher daran gewöhnen, dass die mit einem Grimme-Preis geehrte Korrespondentin nun nicht mehr vom Roten Platz, sondern vom Weißen Haus berichtet.

    Übrigens: An Ostern zeigt Das Erste Ina Rucks zweiteilige Reisereportage: „Abenteuer Mongolei“ (3. Und 5. April, jeweils 19.15 - 20.00 Uhr).

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