szmmctag

  • Zukunft Personal: Leitmesse für Personalmanagement mit Trend zur Internationalisierung

    Die Zukunft Personal wurde in dieser Woche ihrem Status als Europas größte Messe für Personalmanagement erneut gerecht: Exakt 14.212 Personalverantwortliche aus dem In- und Ausland waren nach Köln gekommen, um sich auszutauschen und in der Community für Human Resources zu vernetzen. Bei dieser Gelegenheit erhielten herausragende Personal- und Weiterbildungskonzepte, innovative Dienstleistungen und neue Studien eine angemessene Plattform.

    Internationalisierung

    Rund 14 Prozent der 635 Aussteller kamen aus dem Ausland – doppelt so viele wie im Jahr 2010. „Die Internationalisierung schreitet voran. Einerseits fördern wir das durch Initiativen wie das diesjährige Spotlight Skandinavien mit vielen Ausstellern und Beiträgen aus Norwegen, Schweden und Dänemark. Andererseits gewinnt die Messe auch im Ausland offensichtlich an Bekanntheit und Beliebtheit als Plattform für die internationale Vernetzung der Personalmanager“, konstatiert Ralf Hocke, Geschäftsführer des Veranstalters spring Messe Management.

    Interaktive Formate

    Die neuen interaktiven Formate „FutureLAB HR“ und „HR Solution Check“ wussten viele Messebesucher offensichtlich zu schätzen. „Insbesondere zum ‚FutureLAB HR‘ haben wir viele positive Rückmeldungen kommen“, berichtet Christiane Nägler, Projektleiterin der Messe Zukunft Personal. Ein großer Erfolg war auch die neue Messe-App „Zukunft Personal | HRM Expo“. „Wir möchten all diese Initiativen, die Aussteller und Besucher noch besser und einfacher zusammenbringen, im nächsten Jahr weiter ausbauen“, so Nägler.

    Innovation Slam

    Volles Haus erlebte auch der HR Innovation Slam. Vier Innovatoren präsentieren ihre Neuheiten in jeweils 10 Minuten und die Zuschauer konnten live vor Ort oder im Internet abstimmen. Das Rennen machte Recomy aus der Schweiz mit seinem strukturierten Empfehlungsmanagement in sozialen Netzwerken. Platz zwei belegte Firstbird, eine webbasierte Mitarbeiter-Empfehlungsplattform, mit der Unternehmen ein modernes Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm einführen können. Auf den Plätzen drei und vier folgten die Plattform Tandemploy, die Arbeitnehmer und Unternehmen bei der Umsetzung des Jobsharing-Arbeitsmodells unterstützt, und Mercury-Puzzle aus Österreich mit einem Online-Assessment, das die Lebensläufe der Bewerber automatisch analysiert und die Vorauswahl der Bewerber deutlich erleichtert.

    Sonderpreis für Demokratisierung des Lernens

    Dreimal Gold, siebenmal Silber und zehnmal Bronze – das ist das Ergebnis des Internationalen Deutschen Trainings-Preises 2014/15, den der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches (BDVT) vergab. Gemeinsam mit den Ständen der Finalisten und einer hochfrequentierten Aktionsfläche stellte der BDVT den größten Messestand auf der Zukunft Personal.

    Bei einem Elevator Pitch präsentierten die 20 Finalisten erstmals ihre Konzepte auf der Messe-Bühne. Bei der feierliche Preisverleihung am Abend des 15. Oktober glänzte ein Finalist mit einen Sonderpreis: Das Trainingskonzept Prisma von Coaching Concepts basiert auf dem Lernansatz „Social Learning”. Die Jury begründete diese Auszeichnung mit einem Hauch von Anarchie: Die Macher setzten bewusst auf die Autonomie der Lernenden und die Demokratisierung der Weiterbildung.

  • Hasso Plattner Institut bietet kostenlosen Online Kurs zum Thema Sicherheit im Internet

    Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) startet auf seiner interaktiven Bildungsplattform https://open.hpi.de ab 27. Oktober einen kostenlosen Onlinekurs zum Thema "Sicherheit im Internet". Derzeit läuft im Institut die Produktion der deutschsprachigen Lehrvideos und Lehrmaterialien auf Hochtouren.

    Interessenten können dank kurzer Einführungsvideos bereits in das Angebot der sechs Kurswochen "hineinschnuppern". Es gibt keinerlei formale Vorbedingungen oder Zulassungsbeschränkungen für den Onlinekurs. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zeugnis. Wer an dem Kurs, den Internetprofessor und HPI-Direktor Christoph Meinel leitet teilnehmen will, kann sich hier registrieren:

  • Studio Hamburg mit Tatort und Roten Rosen erfolgreich auf der Fernsehmesse in Cannes

    Toller Start für Studio Hamburg auf der Fernsehmesse MIPCOM in Cannes. Tatort und Rote Rosen konnten an internationale Programmeinkäufer vertrieben werden.

    Kieler „Tatort“ und „der Dicke“ in die balischen Staaten

    Tatorte wie „Borowski und der Himmel über Kiel", (Nordfilm Kiel für NDR/ ARD) mit einem hervorragenden Axel Milberg und der in den USA erfolgreichen Sibel Kekilli ("Games of Thrones") gehen an LNK, dem privaten TV-Sender in Litauen. Da der jüngste Tatort so gut bei den Einkäufern ankam, wurden in Folge gleich alle zehn Movies der Reihe mit den beiden Hauptdarstellern eingekauft. Inhaltlich rückt der Thriller die Modedroge Crystal Meth in den internationalen Fokus.

    Die baltischen Staaten haben insgesamt großes Interesse am Portfolio von Studio Hamburg: Die 20-teilige Doku-Serie „Spürnase, Fährtensau & Co." kaufte der öffentlich-rechtlich Sender LTV in Lettland ein. Und gleich zweimal gingen alle 52 Folgen von "Der Dicke" ("Big Greg", Studio Hamburg FilmProduktion für NDR/ ARD) an die beiden öffentlich-rechtlichen Sender in Litauen (LRT) und Estland (ERR).

    Rote Rosen" mit flämischen Untertiteln

    Wer in Belgien zuhause ist und den neuen digitalen Kabelsender Libelle TV schaut, kommt in den Genuss von 200 Folgen der ARD-Erfolgsserie „Rote Rosen“ (Produktion: Studio Hamburg Serienwerft). Ebenfalls in Belgien kommen auch wieder die Kinder auf ihre Kosten. Mit dem Einkauf der 10. Staffel der Serie "Die Pfefferkörner" ("The Peppercorns", Studio Hamburg FilmProduktion für NDR/ARD) verfügt der öffentlich-rechtliche Sender VRT nun über die Ausstrahlungsrechte aller Staffeln.

    Auch Romantik verkauft

    Dass aber auch das Thema Romantik zieht, zeigen die Erfolge von Movies wie "Liebe am Fjord: Im Sog der Gezeiten". Sie gehören nun ebenso in französischen Überseegebieten wie "Mauritius" zum Fernsehprogramm wie auch in Lettland, wo gleich 28 Programme dieses Genres geordert wurden. "Ein guter Messestart", resümiert Peter Thiem, Geschäftsführer SHDM.

     

  • Twittern: Mit Minimalismus zum Halbmillionär

    Über Leute, die per Youtube mächtig Kohle geschaufelt haben, wurde ja schon öfter viel gesungen. Dafür muss man allerdings ein bisschen was tun, beispielsweise ein brauchbares Video aufnehmen oder irgendeinen Blödsinn verzapfen, der Kultstatus erreicht. Doch es geht auch kürzer, in 140 Zeichen genau genommen. So hat der 23-jährige Kris Sanchez 2013 mit seinem Twitter-Account @UberFacts im Jahre 2013 rund 500.000 Dollar eingenommen. Zwischen Fakten über den Taxi-Konkurrenten twittert er gesponserte Posts an 7,2 Mio Follower. In der Kürze liegt die Knete, auch wenns nur eine halbe Million ist. Doch was will man mit Minimalismus mehr erreichen?
    Und hier gibt’s mehr: businessinsider.com, twitter.com/UberFacts

  • Gerd Scobel auf 3sat über Prostitution in Deutschland

    Eigentlich sollte durch das Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 alles besser werden: mehr Transparenz im Rotlichtmilieu, besserer Schutz für Sexarbeiterinnen, Ausstieg aus der Sittenwidrigkeit. Tatsache ist: Es gibt kaum verlässliche Studien über Prostituierte und ihre Freier. Deshalb stehen weiterhin die negativen Auswüchse wie Menschenhandel und Zwangsprostitution im Vordergrund der Beurteilung.

    Reform des Prostitutionsgesetzes

    Nun scheint die Politik handeln zu wollen. Noch in diesem Jahr soll nämlich das Prostitutionsgesetz reformiert werden. Die Regierungskoalition in Berlin hat sich bereits darauf geeinigt, dass es künftig eine Anmelde- und Erlaubnispflicht für Bordelle geben wird. Außerdem sollen Flatrate-Sex und Gang-Bang-Partys verboten werden. Stellt sich die Frage, ob durch diese Maßnahmen Menschenhandel und Zwangsprostitution eingeschränkt werden können.

    Ökonomische Seite der Prostitution

    In der kommenden "scobel"-Sendung auf 3sat unter dem Titel "Sex gegen Geld. Prostitution in Deutschland" diskutiert Gert Scobel über die ökonomische Seite der legalen Prostitution anhand eines Beispiels im Saarland sowie über Zwangsprostitution, Straßenstrich und die wenig beachtete Rolle der Freier. In einem Beitrag der Sendung, der den Blick auf den Straßenstrich richtet, schildert eine Prostituierte ihre Lebensumstände: "Ich darf nicht darüber nachdenken. Vielleicht überlebe ich das alles auch nicht."

    Prostitution in den Nachbarländern

    Die Sendung wirft in Beiträgen und Gesprächen mit den Gästen im Studio außerdem einen Blick auf Deutschlands Nachbarländer: So hat Schweden die Prostitution seit dem Jahr 2000 verboten, und auch Frankreich erwägt, in Zukunft die Freier zu bestrafen. Die Gesprächsrunde erörtert den Sinn und die Wirksamkeit derartiger Verbote und Sanktionen, zumal Prostitution nicht nur ein Geschäft für Prostituierte, Zuhälter und Bordellbesitzer ist, sondern auch eines für den Staat und Banken.

    Gert Scobels Gäste in der Sendung sind: Mechthild Eickel, Bochumer Beratungsstelle "Madonna", Norbert Brockmeyer, Katholisches Klinikum Bochum, Zentrum für Sexuelle Gesundheit, Udo Gerheim, Soziologe, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

    Porno im Kopf

    Der oben genannte Beitrag wird am Donnerstag, 16. 10. um 21.00 Uhr ausgestrahlt. Bereits um 20.15 Uhr beschäftigt sich im Rahmen von "Wissenschaft am Donnerstag" die 3sat-Wissenschaftsdokumentation "Nur Porno im Kopf" von Alexander Marengo mit den Auswirkungen des Pornovideokonsums bei Jugendlichen. Um 22.25 Uhr zeigt 3sat des Weiteren den Spielfilm "Das besssere Leben" in Erstausstrahlung. Juliette Binoche in der Hauptrolle spielt darin eine Journalistin, die einen Artikel über sich prostituierende Studentinnen schreibt.

    Donnerstagabend

    In 3sat steht der Donnerstagabend übrigens immer im Zeichen der Wissenschaft: Jeweils um 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- undGeisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.

     

  • Medien: Bloggen für Bertelsmann?

    Der Medienkonzern Bertelsmann ist ein Riese. Doch Riesen sind bisweilen etwas langsam und so ist es auch auch bei diesem hier. Der ist nämlich gerade dabei mit einem guten Jahrzehnt Verspätung das Webphänomen Blog zu entdecken. Aber Bertelsmann meint wohl, lieber zu spät als nie und startet daher am heutigen Montag bei RTL in Anbindung an Vox das Gemeinschaftsblog blogwalk.de. Dort sollen 30 Modebloggerinnen Texte, Fotos, Videos und Engagement einbringen und gemeinsam Klicks, Aufmerksamkeit, Werbeerlöse und Umsatzbeteiligungen generieren. Wert gelegt wird auf eine perfekte Integration von E-Commerce. Ob das eine Idee mit Perspektive ist?
    weiterlesen auf turi2.de, turi2.de (Interview mit Heise)

  • Köln: Jede Menge Produktneuheiten auf der diesjährigen Messe Zukunft Personal

    Auf der am 14. Oktober in Köln beginnenden Messe Zukunft Personal zeigen 635 Anbieter aus dem In- und Ausland drei Tage lang ihr aktuelles Portfolio – darunter jede Menge Produktneuheiten. Im Vordergrund stehen dabei vor allem Talentmanagement, Weiterbildung, Personal-Software, Recruiting und Personalmarketing. Begleitet wird die Ausstellung in vier Messehallen von einem umfassenden Programm bestehend aus mehr als 220 Vorträgen, Diskussionen und interaktiven Formaten.

    Zum Beispiel Monster

    Monster gehört natürlich immer wieder zu den besonders interessanten Ausstellern. Die bekannte Karriereplattform wird mit einer ganzen Reihe neuer Technologien auf der Messe präsent sein. Dazu gehört u. a. TalentBin, eine Online-Suche von hochspezialisierten Fachkräften – insbesondere für Jobprofile mit einem Technologie- und IT-Hintergrund. Das Neue daran ist, dass bei der Such-Abfrage zugegriffen wird auf die relevanten Quellen und Communities, die potenzielle Kandidaten selbst nutzen. Neben den branchenrelevanten Ressourcen Github, Stack Overflow, Meetup oder Working with Rails werden zusätzlich auch Social-Media-Portale wie Twitter und Facebook einbezogen.

    Des Weiteren kommt Monster mit den neuen „Twitter Cards“ an den Start. Das sind automatisierte Job-Tweets, die auf der Twitter-Seite eines Arbeitgebers erscheinen und dem Branding des Arbeitgebers entsprechen. Mit dem Monster Talent CRM können Unternehmen einzelne E-Mails oder komplette CRM-Kampagnen mit Jobangeboten erstellen und diese gezielt an Kandidaten aus der Monster Lebenslaufdatenbank versenden. Auch die Monster Karriereseite bietet Innovationen: Das Portal ist nun nicht nur für jedes mobile Gerät optimiert, sondern lässt sich auch auf das jeweilige Corporate Design anpassen und in den bestehenden Webauftritt eines Arbeitgebers integrieren.

    Thema Talentmanagement

    Cornerstone OnDemand, ein Anbieter von Talent-Management-Lösungen, ist ebenfalls auf der Messe Zukunft Personal vertreten. Er wird seine Anwendungen „Cornerstone Recruiting“ und „Cornerstone Mobile“ mit entsprechenden Erweiterungen präsentieren. Dazu zählt u. a. die spielerische Lösung „Do You Know“, die Mitarbeiter dabei unterstützen soll, sich die Namen und Gesichter von Kollegen zu merken. Hinzu kommen neue mobile Möglichkeiten für ein effizientes und kollaboratives Arbeiten in Sachen Onboarding, Recruiting, Schulung und Performance Management.

    Keynotes am ersten Messetag

    Zu Auftakt der Messe am 14. Oktober gibt’s u. a. die Keynote von Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit und Mitglied des Steuerkreises der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Er spricht zum Thema „Global denken – regional handeln: Personalmanagement der Zukunft“. Des Weiteren wird der aktuelle Management-Vordenker Alf Rehn, Professor von der Åbo Akademi University Finnland, über Aufbau und Zerfall innovativer Unternehmenskulturen sprechen. Außerdem gibt’s die mit Spannung erwarteten Präsentation des Qualitätstests „Deutschlands beste Jobportale“, der „HR Innovation Slam 2014“ sowie die neuen interaktiven Formate „FutureLAB HR“ und „HR Solution Check“.
    Und hier gehts zur
    Website der HR-Leitmesse.

  • Zum Umfallschutz für Freiwillige beim Einsatz in Ebola Gebieten

    Berlin (ots) - Freiwillige, die in den Diensten einer Hilfsorganisation stehen und sich für die Ebola-Bekämpfung in Westafrika melden, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

    "Bei einer Entsendung ins Ausland läuft der Versicherungsschutz über die jeweils entsendende Organisation", erklärt Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Zuständig ist die jeweilige Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft der Hilfsorganisation. Beamte oder Soldaten sind über den jeweiligen Dienstherren abgesichert. "Wer extra für einen Auslandseinsatz angestellt wird, sollte Rücksprache mit seinem Arbeitgeber halten", empfiehlt Breuer. Denn auf diese Arbeitsverhältnisse erstreckt sich der gesetzliche Unfallversicherungsschutz im Regelfall nicht. Es sei denn, der zuständige Unfallversicherungsträger bietet eine spezielle Auslandsversicherung an, die der Arbeitgeber dann auch abschließt. Und, so Breuer: "Wer auf eigene Faust reist, ist nicht gesetzlich unfallversichert."

    Berufsgenossenschaften und Unfallkassen machen zudem darauf aufmerksam, dass auch im Fall einer Entsendung die Bestimmungen zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gelten. Das heißt, die Gefährdungen für die Beschäftigten müssen beurteilt und entsprechende Schutzmaßnahmen festgelegt werden. Die Freiwilligen müssen vor Aufnahme der Tätigkeit in Fragen der Hygiene und der Anwendung persönlicher Schutzausrüstung unterwiesen werden.

    Übrigens umfasst der Unfallversicherungsschutz neben Arbeits- und Wegeunfällen auch eine mögliche Infektion mit dem Ebola-Virus. In diesem Fall übernimmt die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse die Kosten für den Rücktransport nach Deutschland und die Heilbehandlung.

  • In Sachen Internetkenntnisse sind die Deutschen alles Andere als Spitze

    Die Deutschen sind offenbar nicht gerade die Überflieger in Sachen Internet. Nur 38 Prozent von ihnen besitzen gute oder mittelmäßige Internetkenntnisse. Im europäischen Vergleich kommt Deutschland damit gerade einmal auf Platz 27 von 31 Nationen. Am Tabellenende ist die Türkei (20 Prozent).

    Vorneweg galoppiert auf diesem Gebiet das zahlenmäßig winzige Volk der Isländer. Hier verfügen 77 Prozent der Bürger über mittlere oder gute Kenntnisse. Auch auf den nächsten beiden Plätzen leuchten die Nordlichter. So liegt auf Rang zwei Dänemark (71 Prozent) gefolgt von Schweden (68 Prozent).

    Die Zahlen teilte der Hightech-Verband Bitkom mit Bezug auf eine Erhebung der EU-Statistikbehörde Eurostat mit. Abgefragt wurden Kenntnisse wie die Bedienung einer Suchmaschine, der Versand von E-Mails mit Anhang oder die Beteiligung in Chaträumen und Newsgroups.

    Und hier gibt’s dazu noch mehr...

  • Mitarbeitersuche im Internet: Jobbörsen mit Nischen- oder Spezialistencharakter besonders beliebt

    Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern wenden sich offenbar immer mehr Unternehmen dem Internet zu und dort den Spezialisten-Jobbörsen. Diesen Trend zeigt die aktuelle PROFILO-Studie, deren Ergebnisse im Vorfeld der Messe "Zukunft Personal" in Köln veröffentlicht wurden.

    Online-Jobbörsen, die sich auf ein spezielles Berufsfeld oder ein bestimmtes Kandidatenprofil konzentrieren, erhalten laut Studie deutlich höhere Zustimmungswerte, als Portale, die ein umfassenderes Zielgruppenkonzept verfolgen. Die höchsten Bewertungen im Rahmen der Studie gingen an die Nischen-Jobbörsen foodjobs.de, jobvector.de sowie hotelcareer.de. Auf einem Ranking von eins bis sieben (Höchstnote), erreichten diese Portale als einzige jeweils ein Note über sechs.

    Das Generalisten-Portal mit der höchsten Zufriedenheitsquote wurde kalaydo.de mit einem Durchschnittswert von 5,76, wobei auch hier mit einem regionalen Ansatz eine Spezialisierung vorliegt, die aber durch eine Ansprache aller Berufssegmente ausgeglichen wird. Auf Platz 2 folgt Jobware, dicht gefolgt von StepStone auf dem Bronze-Rang.

    Die Ergebnisse im Wettbewerb "Deutschlands beste Jobportale" werden auf der Messe "Zukunft Personal", die vom 14. bis 16. Oktober in Köln stattfindet präsentiert. Präsentation und Auszeichung der besten Portale erfolgt am ersten Messetag um 13.00 Uhr in Halle 3. 1., Praxisforum 6.

Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
89821
Seitenaufrufe von heute:
118
Besucher insgesamt:
40420
Besucher heute:
36

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.