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  • SAP Deutschland will mit Hilfe von Abfindungen Arbeitskräfte loswerden

    Zumindest in Deutschland soll ja alles so toll aussehen mit den Arbeitsplätzen. Und tatsächlich gibt es Unternehmen, die händeringend nach Fachkräften suchen. Das aber ist nur die eine Seite der aktuellen Situation auf dem hiesigen Arbeitsmarkt. Andere wollen nämlich Leute los werden. SAP Deutschland beispielsweise...

    Nein, einfach rausschmeißen will der Softwarekonzern die Mitarbeiter nicht, sondern etwas eleganter über Abfindungsprogramme zum freiwilligen Gehen motivieren. Das könnte etwa 900 Mitarbeiter (von gut 17.000) betreffen. Weitere 700 Leute sollen in den wohlverdienten Vorruhestand verabschiedet werden. Der Arbeitsplatzabbau ist aber nicht auf Deutschland beschränkt, sondern soll europaweit weitere 2000 Arbeitskräfte betreffen. Weltweit scheint der Konzern etwa 3 Prozent der Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit versetzen zu wollen.

    Hintergrund könnte der geplante Konzernumbau sein. Die Softwarebude will ein Stück weit weg vom Vertrieb vorinstallierter Programme. Stattdessen sollen Abosysteme, die z. B. über eine Cloud angeboten werden, in den Vordergrund treten. Für diese neue Schiene würde SAP dann natürlich wieder händeringend Fachkräfte suchen. Klingt komisch...

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  • Achtung! ZDF läutet Vorweihnachtszeit ein und sucht den besten Stollenbäcker

    Welch Freude, es weihnachtet schon wieder sehr – zumindest beim ZDF. Dort geht’s nämlich morgen schon los mit der Suche nach "Deutschlands bestem Weihnachtsbäcker". Ein gewisser Johann Lafer ruft on Air und online Konditoren und Bäcker dazu auf, sich als Kandidaten zu bewerben. Gedreht werden soll der Stollen- und Kipferlwettkampf ab September und der Sternekoch hofft, dass die Backsportler ihre besten Rezeptgeheimnisse an den Start bringen.

    Ab Montag, 30. November 2015, 15.05 Uhr, wenn auf dem Kranz die erste Kerze bereits qualmt, sind 18 Folgen des Weihnachtsspecials zu sehen. Johann Lafer stellt dann anspruchsvolle Aufgaben, bewertet die Ergebnisse und kürt im Finale am 23. Dezember 2015 den Gewinner des Wettbewerbes.

  • Will EU eigene Umweltstandards mit Hilfe von TTIP liquidieren? Dazu ein Beitrag in WISO vom ZDF

    Das ZDF Wirtschaftsmagazin '"WISO" befasst sich am kommenden Montag u. a. mit den Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP, das ja keineswegs auf breite Zustimmung stößt. Kritisiert wird es in der Sendung auch vom Umweltbundesamt wegen des drohenden Verzichts auf die hohen EU – Schutzstandards, wobei der Verzicht groteskerweise von der EU selbst als Vorschlag ins Spiel gebracht wird.

    "Durch den EU-Vorschlag werden die hohen Schutzstandards für Mensch und Umwelt, zum Beispiel für Pestizide, in Frage gestellt, die wir in der EU haben", sagt Jörn Wogram vom Umweltbundesamt (UBA). Diese hohen Schutzstandards könnten im Rahmen der so genannten regulatorischen Kooperation beseitigt werden, wenn sie von den USA als Handelshemmnis eingestuft und kritisiert würden. Das Umweltbundesamt aber wolle, "dass bei Gesetzesinitiativen das Allgemeinwohl und nicht etwa Handelsinteressen im Mittelpunkt stehen."

    "WISO" liegt der überarbeitete, noch nicht veröffentlichte EU-Vorschlag zur regulatorischen Kooperation bei TTIP vor. Darin heißt es, dass Gesetze und Vorschriften auch von Mitgliedsstaaten der EU das Verfahren der regulatorischen Kooperation durchlaufen sollen. Die regulatorische Kooperation ist ein Gremium, in dem die Vorschriften und Gesetze der beiden Handelspartner harmonisiert werden sollen.

    Auch der Verband kommunaler Unternehmen (vku) kritisiert in "WISO" den EU-Vorschlag für die neue TTIP-Runde. Vku-Vizepräsident Michael Beckereit fordert, die hohen europäischen Schutzstandards sollten im Freihandelsabkommen festgeschrieben und vereinbart werden.

    "WISO" berichtet darüber in der Sendung am Montag, 20. April 2015, 19.25 Uhr, im ZDF.

     

  • Woche der Todesnachrichten aus der Medienbranche: Jetzt ist auch Günter Maletzko gestorben

    Der Tod reißt in dieser Woche arge Lücken in die Reihen der Medienschaffenden. Erst holte er sich Günter Grass und Klaus Bednarz und nun meldet der NDR auch noch, dass Günter Maletzko gestorben ist.. Der bekannte Sportjournalist wurde 77 Jahre alt.

    Günter Maletzko begann seine berufliche Laufbahn 1958 als Reporter für NDR 2 mit einer Fußballreportage vom Hamburger Lokalderby Altona 93 gegen Bergedorf 85. Er war bis zu seiner Pensionierung Ende 2002 für den NDR insgesamt 44 Jahre live am Mikrofon. Beim Start der Bundesliga 1963 übertrug er das erste Heimspiel des Hamburger SV gegen den 1. FC Saarbrücken. Für den ARD-Hörfunk war er neben der Fußball-Berichterstattung als Livereporter beim Rudern, Kanurennsport, Handball und Tischtennis im Einsatz.

    Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk: "Günter Maletzko war einer der herausragenden Sportreporter des NDR Hörfunks. Er hat mit seiner faszinierenden Stimme und seinen Berichten von Olympischen Spielen, von Welt- und Europameisterschaften sowie mit seiner Moderation der Sportsendungen auf NDR 2 und NDR Info maßgeblich zum sportjournalistischen Renommee des Norddeutschen Rundfunks beigetragen."

    Maletzko berichtete für die ARD von insgesamt neun Olympischen Sommerspielen. Seine Schilderung des Olympischen Ruderfinales der Achter 1988 in Seoul wurde vom Nationalen Olympischen Komitee als beste Hörfunkreportage ausgezeichnet. 1994 gewann er den "Herbert-Zimmermann-Preis" des Verbandes Deutscher Sportjournalisten.

     

  • Handytarif Rechner im Internet: Marktführer schneiden laut Finanztip.de am schlechtesten ab

    Handytarif-Rechner im Internet sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Mit den besten Rechnern können zum Beispiel Wenigtelefonierer im Vergleich zur Konkurrenz mehr als 10 Euro im Monat sparen. So fand ein gutes Portal mit 4,41 Euro im Monat den günstigsten Tarif für einen Wenigtelefonierer. Ein Konkurrent zeigte für dasselbe Nutzerprofil einen Monatspreis von 16,58 Euro als günstigste Option an, fast das Vierfache. Das hat der aktuelle Test des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins Finanztip bei 19 Handytarif-Rechnern ergeben

    Test anhand typischer Nutzerprofile

    Finanztip hat sechs typische Profile von Handynutzern definiert und anhand dessen 19 Vergleichsportale getestet. Der Wenignutzer im Test telefoniert zum Beispiel 30 Minuten im Monat, versendet 15 SMS und nutzt bis zu 300 MB Datenvolumen für mobiles Surfen. "Je genauer Verbraucher vor der Tarifsuche wissen, wie viel sie telefonieren, texten und mobil surfen, desto mehr können sie rausholen", erklärt Mobilfunk-Experte Daniel Pöhler von Finanztip.

    Um das eigene Nutzungsverhalten herauszufinden, hilft ein Blick auf die letzten Telefonrechnungen. "Den günstigsten Tarif passend zu den eigenen Gewohnheiten finden Handynutzer dann über die Rechner von Tariffuxx und Teltarif", sagt Pöhler. Die beiden Vergleichsrechner erlauben eine präzise Suche und fanden damit im Finanztip-Test am häufigsten den günstigsten Tarif. Anwender können dort telefonierte Minuten, verschickte SMS und das Datenvolumen in feinen Stufen einstellen. Außerdem können sie nach einzelnen Netzanbietern filtern oder ausschließlich den schnellen Mobilfunkstandard LTE wählen.

    Unbekannter Anbieter überzeugte, Marktführer enttäuschten

    "Uns hat überrascht, dass die Software eines weitgehend unbekannten Anbieters im Test die besten Ergebnisse lieferte", sagt Pöhler. Der Haken: Den Vergleich von Tariffuxx suchen Verbraucher im Netz unter diesem Namen vergeblich, es handelt sich um eine sogenannte White-Label-Lösung. Die wird zum Beispiel auf der Seite handytarifvergleich-xxl.de auf gute Weise eingebunden. "Leider sind aber nicht alle Portale gut, die diesen eigentlich empfehlenswerten Rechner nutzen. Manche davon zeigen nur die Tarife an, für die sie eine Provision erhalten - und das sind nicht immer die günstigsten", erläutert Pöhler. Wer sicher sein will, den preiswertesten Tarif für sich zu finden, kann handytarifvergleich-xxl.de mit dem Rechner von Teltarif kombinieren. "Wer beide Rechner nutzt, hat eine hohe Chance, aus tausenden Angeboten am Markt den tatsächlich günstigsten Tarif zu finden." Die Marktführer Check24 und Verivox haben hingegen im Test kein einziges Mal den günstigsten Tarif für die geprüften Testprofile geliefert.

    Weitere Informationen zum Thema auf finanztip.de

     

  • IBM gibt seine Sammlung von Bedrohungsdaten aus zwei Jahrzehnten frei

    IBM macht nicht nur jede Menge Technik, sondern gehört auch zu den ganz großen Sammlern dieser Welt. Herausgekommen ist bei dieser Sammelleidenschaft die Datenbank X-Force Exchange, die aktuell etwa 700 TByte Bedrohungsdaten aus zwei Jahrzehnten enthält. Sie stammen von 270 Millionen Computern und anderen Internet-Geräten sowie 25 Milliarden Websites und Bildern. Ihr Gegenstand sind bislang etwa 8 Millionen Spam- und Phishing-Angriffe, und sie führt auch fast eine Million bösartige IP-Adressen an. Diese tolle Sammlung soll laut IBM noch längst nicht abgeschlossen sein, sondern rasant wachsen.

    Nun soll diese Security Datenbank zur Nutzung frei sein – aber vorher muss man sich registrieren. Danach kann man nach Herzenslust in der Bedrohungssammlung wühlen. Viel Spaß!

    Und alles weitere inklusive der entsprechenden Links gibt’s hier...

  • ZDF: Doku zum Thema "Das große Ackersterben" in der reihe "planet e"

    Mainz (ots) - Pro Jahr verschwinden weltweit 20 Prozent der fruchtbaren Böden. Doch im Jahr 2050 wollen rund neun Milliarden Menschen ernährt werden. Bahnt sich die bislang größte Agrar-Katastrophe an? Der Frage geht die ZDF-Umweltreihe "planet e." am Sonntag, 19. April 2015, 14.45 Uhr, in der Dokumentation "Das große Ackersterben" nach.

    Bodenvernichtung im Eiltempo

    Intaktes Ackerland wird zum Überlebensfaktor für die Menschheit. Doch Erosion und Überschwemmungen, bedingt durch den Klimawandel und konzeptlose Bebauung, vernichten Böden im Eiltempo. Seit Jahren tobt der Kampf um Böden, und ein Wettbewerb um die fruchtbarsten Flächen findet statt. Vor diesem Hintergrund haben die Vereinten Nationen das Jahr 2015 zum "Internationalen Jahr des Bodens" erklärt. Das große Feldersterben ist vielschichtig. China, viele reiche arabische Länder, aber auch Spekulanten aus Deutschland kaufen Agrarflächen auf, wo es nur geht - vor allem in Afrika. Übrig bleiben minderwertige Flächen, die nicht mehr genug Ernten abwerfen.

    Exportschlager für den globalen Markt

    Auch die Regeln des globalen Marktes sind für das Ackersterben verantwortlich.

    So ist beispielsweise die Hirsesorte Teff seit jeher äthiopisches Grundnahrungsmittel, doch inzwischen ist diese Hirse zu einem Exportschlager geworden. Teff-Diäten sind in den USA und in Deutschland in Mode, denn das Getreide ist glutenfrei und vitaminreich. Um die eigene Ernährungslage nicht zu gefährden, hat die äthiopische Regierung die Ausfuhr gestoppt. Doch der Druck aus dem Westen steigt weiter. So setzen deutsche und internationale Investoren auf äthiopische Böden, um Ölpflanzen oder Exportgüter anzubauen. Damit gehen zusätzlich Ackerflächen für die einheimische Nahrungsversorgung verloren. Was bleibt der einheimischen Bevölkerung?

  • Suchmaschinen: Neben Google gibts auch Andere - z. B. Qwant

    Beim Thema Suchmaschine fällt den meisten Nutzern ganz spontan nur Google ein und die Tätigkeit des Suchens ist längst zum reinen Googlen verkommen. Das gilt selbst dann, wenn ausnahmsweise mal andere Suchmaschinen beachtet werden.

    Ja gewiss, es gab und gibt durchaus andere Suchmaschinen und es gehen auch immer wieder neue an den Start. Mag sein, dass sie verglichen mit Google als Zwerge daher kommen. Doch vielleicht ist es ja doch auch ein lohnendes Unterfangen, die Dienste dieser Kleinen mal in Anspruch zu nehmen. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich auf diese Weise ja doch mal ein ernst zu nehmender Konkurrent, der Google mal ein bisschen in die Suppe spucken kann.

    Ob das dem französische Start-up Qwant, das gerade die neueste Version seiner Suchmaschine durchs Internet flimmern lässt, dereinst gelingen wird, können natürlich nicht mal die Sterne wissen. Doch mal einen Besuch riskieren um diese neue Version zu testen, kann ja zumindest sehr informativ sein.

    Diese neue Version umfasst neben einer komplett neuen Optik der Homepage und des Logos auch wesentliche Produktänderungen, wie verbesserte Suchfunktionen, erhöhte Quellenvielfalt und gesteigerte Relevanz der Suchergebnisse. Qwants neue Benutzeroberfläche basiert auf "responsive design" und "infinite scroll" und ist intuitiv und benutzerfreundlich zugleich. Außerdem werden Bilder und Videos, die bisher an einer Stelle dargestellt wurden, nun in zwei separaten Spalten innerhalb des Suchergebnisses aufgeteilt. Des Weiteren wurde die Shopping-Funktion verbessert und wird nun automatisch angezeigt, sobald der Benutzer eine produktorientierte Anfrage in die Suchleiste eingibt. Darüber hinaus bereitet Qwant noch für dieses Jahr den Start von "Qwant Junior" vor, der ersten sicheren Suchmaschine für Kinder.

    "Wir sind sehr stolz über die Fortschritte, die wir in den vergangenen Monaten mit der neuen Version von Qwant gemacht haben - vor allem über die deutlich verbesserte Suchrelevanz, Cross-Platform-Responsiveness und das benutzerfreundliche Design", so Qwant-Gründer und Managing Director Eric Léandri. "Wir sind innovativ und gleichzeitig bleiben wir unseren Grundwerten treu, die sich um den Datenschutz, Plattformneutralität und eine hervorragende und ganzheitliche Such-Erlebnis, drehen. Wir glauben daran, so eine europäische Alternative in der Web-Suche aufbauen zu können", ergänzt Qwant-Gründer und Vorsitzender Jean-Manuel Rozan.

    Über Qwant

    Qwant bietet plattformübergreifende Suchdienste, die relevante Informationen einschließlich Fotos und Videos von Websites, digitalen Nachrichten und Medien sowie sozialen Netzwerken und Shopping-Sites, aggregiert und präsentiert. Um eine neutrale Search-Experience zu gewährleisten, hat Qwant seinen unabhängigen Index auf Open-Source-Technologie aufgesetzt. Qwant vergrößert kontinuierlich seine weitreichende Nutzerbasis und konnte so von zuletzt 507 Millionen Suchanfragen in 2013 auf 1,6 Milliarden Suchanfragen in 2014 wachsen. Die Suchmaschine ist in 16 Sprachen und 25 Ländern verfügbar. Qwant besteht aus einem schnell wachsenden Team von 40 Ingenieuren und einem 10-köpfigen Management- und Marketing-Team verteilt auf Paris, Rouen und Nizza. Qwant wurde 2011 von Eric Léandri, Jean-Manuel Rozan und Patrick Constant mit der Vision gegründet, eine europäische Suchmaschine zu schaffen, die Informationen demokratisiert.

    Mal probieren? Dann hier klicken...

  • Schulessen offenbar immer noch nicht das gelbe vom Ei

    Wissenschaftler schlagen Alarm bezüglich des Schulessens, denn es weist in puncto Geschmack, Vollwertigkeit und Hygiene große Mängel auf. "Schulessen: mangelhaft!" heißt es daher am Mittwoch, 15. April 2015, 23.15 Uhr, im ZDF. Es wird aber nicht nur der Mangel kritisiert, sondern auch gezeigt, dass mit klaren Vorgaben die Qualität beim Schulessen durchaus verbessert werden könnte - wenn Bund und Länder sich einig wären...

    Wie Russisches Roulette

    Die "ZDFzoom"-Reporter Nicolai Piechota und Stefan Hanf gehen der Frage nach, warum das Schulessen in Deutschland immer noch mit "mangelhaft" bewertet werden muss - zehn Jahre nachdem ein nationaler Aktionsplan für gesundes Essen an deutschen Schulen vom Bund verabschiedet worden ist. Ein Grund dafür: Die Länder sind verpflichtet, Schulessen anzubieten. Doch diese wählen aus Spargründen oft kostengünstige Essensanbieter aus. Wozu das führt, berichtet ein Insider: "Essen in Schulkantinen ist wie russisches Roulette: Es kann gut, aber auch schief gehen."

    Verabredungen und Kontrollmechanismen

    "ZDFzoom" berichtet, dass eigentlich alle Zutaten für ein besseres Schulessen auf dem Tisch liegen: Essenspreise, mit denen Caterer vernünftig kalkulieren können, und Kochsysteme, bei denen das Essen frisch, lecker und gesund bleibt. Filmautor Nicolai Piechota sagt dazu: "Es braucht mehr als nur gute Ratschläge vom Bund, es braucht Verabredungen und Kontrollmechanismen. Beim Schulcatering gibt es die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, aber die werden kaum kontrolliert. Wenn zum Beispiel ein Caterer sagt, wir kochen nach den Vorgaben, und sich die Schule darauf verlässt, reicht das nicht aus. So wird die Gemüsevorgabe erfüllt, indem lediglich eine Paprikasoße das Essen ergänzt, und die Milchvorgabe wird von der Joghurtsoße abgedeckt."

     

     

     

     

  • Big Data: Veranstaltung am Hasso-Plattner-Institut zu Fragen schneller Analyse riesiger Datenmengen

    Potsdam (ots) - Am Hasso-Plattner-Institut (HPI) kommen am Mittwoch, 15. April, führende Informatikforscher aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um Ergebnisse aktueller Untersuchungen im HPI-Spitzenforschungslabor "Future SOC Lab" vorzustellen. Es handelt sich um die zehnte Veranstaltung dieser Art rund um Fragen der schnellen und flexiblen Analyse riesiger Datenmengen. Auch neue Projektideen werden erörtert. HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel und Prof. Andreas Polze, Leiter des Fachgebiets Betriebssysteme und Middleware, sind Gastgeber für die Wissenschaftler aus Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen.

    Die Experten für "Big Data" beschäftigen sich zum Beispiel mit verlässlichen Eckdaten für Software-Verifikation in der Cloud. Der Prozess stellt sicher, dass Software zu ihrer Spezifikation konform, also richtig gebaut ist oder dass sie die Anforderungen in der Praxis erfüllt und richtig funktioniert. Im konkreten Fall geht es um die Verifikation des Betriebssystemkerns von Linux. Ein anderer Vortrag geht auf die verschiedenen Möglichkeiten des Benchmarkings von Big Data-Managementsystemen auf Hochleistungsrechnern ein.

    Auf der Tagesordnung stehen unter anderem auch Netzwerkarchitekturen und Softwaredefinitionen für die nächste Generation von Rechenzentren. HPI-Wissenschaftler zeigen, wie die Echtzeit-Analyse von Texten bei der Bewertung biomedizinischer Daten in der Behandlung von Patienten eingesetzt werden kann. Außerdem informieren sie über mögliche Leistungssteigerungen durch moderne Hardware-Architekturen mit komplexen Speicher-Hierarchien und verschiedenen Konfigurationen der Recheneinheiten.

    Seit Eröffnung des HPI-Spitzenforschungslabors konnten bereits über 200 Projekte von Wissenschaftlern aus mehr als 12 Ländern erfolgreich durchgeführt werden. Die Agenda der neuen Veranstaltung gibt’s hier...

     

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